Seengen
Startschuss zum Bau von 22 Wohnungen am Generationenweg

An der jüngsten Seenger Strasse, dem Generationenweg hinter dem Feuerwehrmagazin, entsteht die Überbauung «dorfMitte» mit 22 Wohnungen. Nun lud die Bauherrschaft zum Spatenstich.

Fritz Thut
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Bauherrschaft und künftige Bewohner nehmen den Spatenstich der Seenger Überbauung Dorfmitte vor. tf

Bauherrschaft und künftige Bewohner nehmen den Spatenstich der Seenger Überbauung Dorfmitte vor. tf

Die auch im Ort ansässige Bau- und Immobilienfirma Grundmann erstellt in zwei Baukörpern direkt vis-à-vis den geplanten kommunalen Alterswohnungen 22 hochwertige Dreieinhalb- und Viereinhalb-Zimmer-Eigentumswohnungen.

«Eine bessere, zentralere Lage kann man sich gar nicht vorstellen», hielt Hans Grundmann beim Spatenstich fest, zu dem die Bauherrschaft Planer von Frei Architekten AG Aarau, Verkäufer Jürg Kellermüller, Käufer, sowie Vertreter von Behörden und Banken eingeladen hatte.

Es sei «eine lange Zeit» verstrichen, ehe das Grundstück sich baufähig habe präsentieren können, tönte Hans Grundmann an, dass etliche Verhandlungsrunden absolviert werden mussten, ehe das Projekt angegangen werden konnte.

Achteinhalb Wohnungen verkauft

Jetzt, nachdem bereits «achteinhalb Wohnungen verkauft» sind, wie sich Jürg Kellermüller ausdrückte, erfolgte mit dem offiziellen Spatenstich unter der Regie von Projektleiter Markus Grundmann der Startschuss zur Realisierung. Man habe in dieser Konstellation schon verschiedene Projekte durchgezogen, hielt Kellermüller fest und betonte das stets gute Einvernehmen, das zu freundschaftlichen und nicht nur geschäftsmässigen Beziehungen geführt habe: «Eine Prise Leidenschaft» (Buchtitel eines Kochbuchs von Elfie Casty) sei hier stets dabei.

Nicht zuletzt aus diesem Grund sind die Beteiligten überzeugt, dass die restlichen Wohnungen der Überbauung «dorfMitte» bald Abnehmer finden werden. Die beiden Baukörper werden mit Erdsondenwärmepumpen geheizt, weisen Minergie-Standard auf und fallen äusserlich mit ihren extensiv begrünten Flachdächern und vor allem den hinterlüfteten Naturschiefer-Fassaden auf.