Fahrwangen
Smokie rockten das «Schützi» und das ganze Seetal

Die 19. Ausgabe des Musik-Open-Airs begeisterte 2000 Besucher.

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Schützi-Open-Air "Good old times": Der Rock Club 58 spielte Songs aus den Sechzigern und Siebzigern.
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Schützi Openair 2018
Schützi-Open-Air "Good old times": Der Rock Club 58 spielte Songs aus den Sechzigern und Siebzigern.
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Schützi-Open-Air Elvis-Imitator René Wettstein lieferte zusammen mit dem "Rock Club 58" eine perfekte Show ab.
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Schützi-Open-Air 2000 Zuschauer kamen am Freitag und Samstag auf den Schulhausplatz Fahrwangen und tanzten in den Abend.
Schützi-Open-Air 2000 Zuschauer kamen am Freitag und Samstag auf den Schulhausplatz Fahrwangen und tanzten in den Abend.
Schützi-Open-Air Die "Most Wanted Gang" heizte den Besuchern ein.
Schützi-Open-Air 2000 Zuschauer kamen am Freitag und Samstag auf den Schulhausplatz Fahrwangen und tanzten in den Abend.
Schützi-Open-Air Die "Most Wanted Gang" heizte den Besuchern ein.

Schützi-Open-Air "Good old times": Der Rock Club 58 spielte Songs aus den Sechzigern und Siebzigern.

Ruedi Burkart

Am Samstag, kurz vor Mitternacht, erreichten die beiden Open-Air-Tage ihren Höhepunkt. Als zweite Zugabe spielten Smokie, die britischen Rock-’n’-Roll-Überlebenden aus den Siebzigern, ihren Welthit «Living next door to Alice». Die 1600 Fans auf dem Fahrwanger Schulhausareal gerieten vollends aus dem Häuschen und sangen jede Zeile mit. Andreas «Res» Kunz vom Organisationskomitee strahlte: «Das Wetter stimmt, die Leute haben ihren Spass und die Musik ist gut. Wir sind zufrieden.»

Im Publikum stand auch Cheyenne Dubler. Die 16-Jährige absolviert eine Lehre als Hotelkauffrau in der «Seerose» Meisterschwanden und checkte die Smokie-Mitglieder ein. «Alles nette Typen», sagt sie und schmunzelt. Ein zweiter Höhepunkt war der Auftritt von Elvis-Imitator René «RenElvis» Wettstein aus Wohlen. Zusammen mit der Combo «Rock Club 58» heizte er den Fans gehörig ein. Wüsste man nicht, dass der echte Elvis Presley seit über 40 Jahren in seinem Grab im Garten von Graceland liegt, man hätte glauben können, der «King» stünde leibhaftig auf der Bühne. Hüftschwung, Stimme – alles stimmte.

Nach dem Gig war für Wettstein noch lange nicht Feierabend. Zahlreiche weibliche Fans wollten mit ihm ein Selfie machen. Fritz Portner plauderte im VIP-Bereich aus dem Nähkästchen. Zusammen mit dem bestens vernetzten Künstlerbetreuer sucht Res Kunz jeweils den Haupt-Act für das «Schützi» aus. Für die 20. Ausgabe ganz oben auf der Wunschliste sollen Namen wie «Ten Years After» oder «Supertramp» stehen.(RUBU)

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