Lenzburg

Nach Umzug in Malagahaus: Kantonspolizei und Regionalpolizei unter einem Dach

Retablier- und Ausrüstraum im neuen Stützpunkt der Kantonspolizei im Malagahaus

Retablier- und Ausrüstraum im neuen Stützpunkt der Kantonspolizei im Malagahaus

Nach dem Umzug der Kapo ist das Malagahaus am Freiämterplatz zur Lenzburger Polizeikaserne geworden. Rund drei Polizistinnen, 15 Polizisten und ein ziviler Mitarbeiter der Kantonspolizei finden nun dort Platz. Über die dadurch verbesserte Zusammenarbeit freut sich auch die Regionalpolizei Lenzburg.

Stressig sei es gewesen, erinnert sich André Fuss (Bild), Stützpunktchef der Kantonspolizei, an den Zügeltermin. Doch jetzt seien schon bald alle Kisten ausgeräumt und die Räume eingerichtet. «Der Stützpunkt Lenzburg ist modern und den neusten Erkenntnissen angepasst.» Lachend ergänzt er: «Ich freue mich, dass nun das beste Team auch den besten Stützpunkt hat.» In Lenzburg beschäftigt die Kapo drei Polizistinnen, 15 Polizisten und einen zivilen Mitarbeiter.

Anfang 2007 ist die Regionalpolizei an die Niederlenzerstrasse gezügelt. Nun hat die Kantonspolizei ihren Stützpunkt an die gleiche Adresse verlegt. Achtzig Jahre lang war sie im Bezirksgebäude am Metzgplatz untergebracht. «Wir sind hier noch enger mit der Regionalpolizei Lenzburg verbunden. Die Zusammenarbeit war schon vorher sehr gut, wird aber noch intensiviert und die Wege sind nun deutlich kürzer», beurteilt André Fuss die Vorteile.

André Fuss, Postenchef des Stützpunkts der Kapo, fotografiert am neuen Standort im Malagahaus Lenzburg.

André Fuss, Postenchef des Stützpunkts der Kapo, fotografiert am neuen Standort im Malagahaus Lenzburg.

Zuvor sind das erste und zweite Obergeschoss im Malagahaus für die Polizeiarbeit ausgebaut worden. Verschiedene Räume im zweiten Stock werden gemeinsam mit der Regionalpolizei genutzt: WC-Anlagen, Duschen, Garderobenräume und der Aufenthaltsraum teilen sich die beiden Korps. Lenzburg beteiligt sich mit 235000 Franken an den Kosten für den Ausbau. (str)

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