Lenzburg 

Marianne Wildi bleibt «Hypi» trotz Headhunter-Angeboten weiterhin treu

Trotz Headhunter: Marianne Wildi bleibt «Hypi» treu.

Trotz Headhunter: Marianne Wildi bleibt «Hypi» treu.

Sie ist seit 2010 Chefin der Hypothekarbank Lenzburg («Hypi») und seit 2017 Präsidentin der Aargauischen Industrie- und Handelskammer (AIHK).

Für wie lange noch? Fakt ist: Es gibt Unternehmen, die würden Marianne Wildi (54, im Bild) gerne aus dem Aargau abwerben. «Ja, ich habe in letzter Zeit einige Headhunter kennen gelernt», verriet die Managerin dem «Tages-Anzeiger». Das sei noch interessant gewesen.

«Aber grundsätzlich mache ich das, was ich zurzeit mache, wirklich gerne», so Wildi. Und: «Unsere Bank hat eine gute Grösse, hier kann ich viel bewegen. Ich fühle mich in meinem Team gut aufgehoben.» Mehr noch: «Meinen jetzigen Job finde ich spannend und der Lohn ist gut.»

Zur Erinnerung: Marianne verdiente 2018 insgesamt 412'420 Franken. Sie war damit in der Finanzindustrie eine günstige Führungskraft. (uhg)

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