Der Tenor war eindeutig: Die Einwohner wünschen sich weiterhin eine Einkaufsmöglichkeit im Dorf. Man könnte sich vorstellen, ein Laden mit Bistro zu führen oder die Räume in eine Markthalle mit Spezialitäten, auch aus der Region, umzugestalten. Dieses Markthallenkonzept bewähre sich in Städten und entspreche dem momentanen Konsumverhalten, sagt Gemeindepräsidentin Kathrin Härdi aus Brunegg. Verschiedene Marktbetreiber könnten ihre Waren im gleichen Raum anbieten. Hinter dem Konzept verbirgt sic ein kleines Risiko, weil die Betreiber nur eine kleine Verkaufsfläche zu mieten brauchen.
Kathrin Härdi erwähnt auch die Möglichkeit, den Raum für Anlässe zu vermieten, die auf Genuss ausgerichtet wären. Die Räume zu vermieten oder das Haus gar zu verkaufen, zieht sie weniger in Betracht.
In einer Klausur vom Januar diskutiert der Gemeinderat darüber, wie es mit den jetzigen Volg-Räumen weitergeht. Am Politapéro stellt er die Zukunftspläne vor.