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Hypothekarbank Lenzburg erzielt 2011 leicht weniger Gewinn

Die Hypothekarbank Lenzburg hat 2011 einen leicht tieferen Gewinn eingefahren. Er lag mit 22,4 Mio. um 700'000 Fr. tiefer als im Vorjahr. Die Bilanzsumme stieg um 4,2 Prozent auf 4,175 Mrd. Franken.

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Marianne Wildi, Chefin Hypothekarbank Lenzburg

Marianne Wildi, Chefin Hypothekarbank Lenzburg

Die Wachstum in der Bilanzsumme von 168 Mio. Fr. sei in erster Linie auf Kundengelder in Spar- und Anlageform zurückzuführen, teilte die Hypothekarbank Lenzburg am Freitag mit.

Die Bank schreibt angesichts wechselhafter Ereignisse von einem «respektablen Ergebnis». Das tiefe Zinsniveau habe die Marge im Ausleihungsgeschäft unter Druck gesetzt. Der Handelserfolg musste einen Rückschlag hinnehmen, zugleich stieg der Geschäftsaufwand.

Die Ausleihungen stiegen 2011 gegenüber dem Vorjahr um 3,6 Prozent auf 3,392 Mrd. Franken. Am stärksten zum Wachstum beigetragen haben die Hypothekarforderungen. Auch auf der Passivseite verzeichnete die Bank eine Zunahme.

Die Spar- und Anlagegelder der Kunden nahmen um 7,7 Prozent auf 2,373 Mrd. Fr. zu. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung vom 17. März, die Dividende unverändert bei 110 Fr. pro Aktie zu belassen.