Urma-Chef Urs Berner konnte US-Rennstallbesitzer Gene Haas und dessen Schweizer Fahrer Romain Grosjean begrüssen. Letzterer kam mit dem Auto aus Genf, wo er vor dem Sponsorentermin seinen Sohn eingeschult hatte. Grosjean belegt mit dem Neueinsteiger-Team Haas-Ferrari zurzeit den 13. Platz in der WM-Wertung. Das Team liegt auf dem 8. Rang – weit vor Sauber. Und es hofft, sich in den verbleibenden acht Rennen noch auf den 7. Platz vorarbeiten zu können, wie Team-Chef Guenther Steiner sagte.

Die Firma Urma ist exklusiver Schweizer Vertreter des Werkzeugmaschinenen-Herstellers Haas Automation. Die Handelsaktivitäten machen aber nur etwa einen Drittel ihres Urma-Umsatzes aus. Den Grossteil erzielt sie mit der Fertigung von Werkzeugen für die Bearbeitung von präzisen Bohrungen, wie sie etwa in Automotoren oder Getrieben benötigt werden. Über 90 Prozent der Werkzeuge gehen in den Export. Alleine in China beschäftigt die Urma in ihrem Verkaufsbüro 16 Personen. Stellen geschaffen hat das KMU auch in der Schweiz. In Rupperswil arbeiten 80 Personen – plus 5 seit letztem Herbst. (uhg)