Lenzburg
Bezler und Oldies heizten am «Metschgplatsch» ein

Sieben Bands boten am Metschgplatsch-Openair Mitten in der Stadt Lenzburg Musik, die dem Publikum in die Beine fuhr.

Peter Weingartner
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Metschgplatsch-Openair in Lenzbrug bei schönstem Sommerwetter.
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Pride of Primal
Prof Wouassa
Schönes Wetter am Metschplatsch-Openair.
Dem Publikum gefällts.
RaveUp
RaveUp heizte ein

Metschgplatsch-Openair in Lenzbrug bei schönstem Sommerwetter.

Peter Weingartner

Sommerabend mit süffiger Musik: Das Metschgplatsch-Openair in Lenzburg wurde seinem Namen, dem ein Platz-, pardon Platschregen zugrunde liegt, erfreulicherweise nicht gerecht. «In den letzten Jahren hatten wir Wetterglück», sagt Kaspar Schoch vom Organisationskomitee.

Das ist gut für den Verein: Statt durch Sponsoren finanziert sich das Fest durch die Festwirtschaften. Das Bier fliesst in Strömen; der Magen braucht Boden: «200 Bratwürste und 60 Kilogramm Fleisch» hätten sie eingekauft, ist am Stand zu hören. Natürlich gibts auch spezielle Drinks wie die «Metschg-Bitch» oder den «Strammen Kadetten».

Den musikalischen Auftakt macht «Pride of Primal». Masha, Medina, Alice und Daniel aus Staufen und Lenzburg haben eben die Bezirksschule abgeschlossen. Ihre Lieder kommen an.

Mit erdigem Bluesrock, wie sie ihn vor 40 Jahren schon gespielt haben, warten die Herren von RaveUp auf. Marcello Weber und seine Kollegen Manuel Minder, Markus Keller und André Bernath lassen fürs reifere Publikum alte Zeiten aufleben. «Wir covern unsere eigenen alten Stücke», erklärt Manuel Minder.

Afrobeats bringt Professor Wouassa aus Lausanne, die Berner Band Chico Torpedo stilübergreifend Stimmungsmusik, Rusted Guns Hardrock, und die lokalen Bands UBQ und Brässkalation fusionieren zur Freude des gut gelaunten Publikum zur funky Jazzrockband.