Lenzburg

116 Tonnen Beton für Lenzburger «Hammerpark» angeliefert

Die Beton-Elemente werden positioniert.

Millimetergenaue Arbeit:

Die Beton-Elemente werden positioniert.

Die Bauarbeiten für die Freizeitanlage «Hammerpark» treten in eine wichtige Phase: In diesen Tagen werden auf dem Areal unter dem Autobahnviadukt 36 Beton-Elemente verbaut.

«Diese vorgefertigten Elemente sind für den Skatboarding-Bereich und werden nun miteinander verbunden», sagt Architekt Andreas Berger. Es handle sich um speziell geformte Teile, die nicht vor Ort mit Beton gebaut werden können. Die 36 Elemente haben ein Gesamtgewicht von rund 116 Tonnen und waren mit sechs Lastwagen aus Deutschland nach Lenzburg gebracht worden. 

Laut Andreas Berger sind diese Arbeiten eine «wichtige Etappe» auf dem Weg zum «Hammerpark»: «Der Teilbereich des Skaterparks ist nun bald fertig.» Damit liege man sehr gut Zeitplan. «Auf die Stunde genau», wie Andreas Berger sagt. Eröffnet werden soll der «Hammerpark» im April 2013.

Breites Angebot

Der «Hammerpark» ist ein 780 000 Franken teures Public-Private-Partnership-Projekt von Rotary Club Lenzburg, Mammut Sport Groups, Hypothekarbank Lenzburg, Stadt Lenzburg und Gemeinde Niederlenz. Die Anlage umfasst die drei Teile Skateboarding, Biking und Bouldering (Kletternan künstlichen Felsblöcken). Durch ein einfaches Gastronomieangebot soll die Freizeitanlage zwischen Lenzburg und Niederlenz über die Trendsportangebote hinaus ein Freizeittreffpunkt für die breite Bevölkerung bieten. Für das Bistro hat die Stadt Lenzburg einen Pavillon zur Verfügung gestellt.

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