Energie
Kultgetränk Rivella setzt im neuen Jahr auf Ökostrom

Die Getränkeherstellerin Rivella setzt in diesem Jahr Naturstrom ein. Mindestens drei Jahre bezieht sie Energie aus Wasserkraft. Das Unternehmen löst damit ein selbsternanntes Nachhaltigkeitsversprechen ein.

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Rivella bezieht 2013 Strom aus Wasserkraft

Rivella bezieht 2013 Strom aus Wasserkraft

AZ

Rivella will ökologisch und nachhaltig handeln. Dies ist im internen Leitbild so verankert und nun folgen auch erste Umsetzungen: Die Getränkefirma hat einen Vertrag mit dem Stromlieferanten EW AG abgeschlossen, der wie Rivella selbst aus Rothrist stammt.

Die über drei Jahre laufende Partnerschaft sichert Rivella eine Abdeckung ihres Strombedarfs mit erneuerbarer Energie aus Wasserkraft zu. Mit einem Jahresverbrauch von elf Gigawattstunden ist Rivella ein bedeutender Abnehmer. Entsprechend zufrieden äusserst sich Roberto Romano, Geschäftsführer des Stromkonzerns: «Es freut mich ganz besonders, dass wir mit Rivella einen der renommiertesten Unternehmen als Partner haben.»

Naturstrom aus der Region

Wasserkraft steht für schonenden Umgang mit den Ressourcen und geringster CO2-Belastung. Wichtig ist aber auch die Nähe zum Stromlieferanten: «Als Unternehmung mit Standort im Herzen des Wasserschlosses Schweiz war es uns wichtig, einen Stromproduzenten aus der Region zu berücksichtigen» erklärt Heinz Hohl von Rivella. Der Strom wird im Wasserkraftwerk in Augst produziert.

Der Einsatz von Naturstrom ist nur eine von verschiedenen Massnahmen, um ökologisch und nachhaltig zu wirtschaften. Eine kürzlich durchgeführte Ökostudie hat weiteres Einsparungspotenzial im Umgang mit Ressourcen aufgezeigt hat, welche von Rivella nun schrittweise erschlossen werden sollen. (mis)