Aargau
Welche Nationalräte treten wieder an? Und wer holt den zusätzlichen 16. Sitz?

Die Nationalratswahlen sind zwar erst 2015, doch bereits jetzt machen sich die Bisherigen Gedanken, ob sie wieder antreten oder nicht. Die spannendste Frage dabei ist, wer neu den 16. Sitz holt, den der Aargau zugesprochen bekam.

Mathias Küng
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Dem Aargau stehen neu 16 Sitze im Nationalrat zu (Archivbild).

Dem Aargau stehen neu 16 Sitze im Nationalrat zu (Archivbild).

Keystone

Die Halbzeit der Legislatur 2011–2015 ist vorbei. Und schon finden in den Parteien Gespräche mit Nationalrätinnen und Nationalräten sowie möglichen weiteren Kandidierenden für 2015 statt. Die az fragte die 15 Aargauer Nationalrätinnen und Nationalräte, ob sie 2015 wieder antreten. 13 werden das tun – vorausgesetzt, sie werden von ihrer Partei wieder nominiert.

Einzig Hans Killer (SVP) wird altershalber nicht mehr antreten. Er wird 2015 sein gut 30-jähriges politisches Engagement auf allen drei Staatsebenen beenden. Parteikollege Maximilian Reimann lässt sich noch nicht in die Karten blicken. Mindestens 13 Nationalräte wollen es also wieder wissen. Da somit ausser bei der SVP kein «gesetzter» Platz frei wird, werden es nachdrängende Politikerinnen und Politiker schwer haben. Ihnen bleibt die Hoffnung, den neuen 16. Sitz ergattern zu können (den er Aargau dank Bevölkerungswachstum erhält) oder einen amtierenden Nationalrat oder eine Nationalrätin zu überholen.

Ob alle Wiederkandidierenden an der Urne bestätigt werden, wird sich zeigen. Das hängt auch davon ab, ob eine Partei ihren Sitz bzw. ihre Sitze halten oder ob sie gar zulegen kann. So verlor die CVP 2011 zwei ihrer drei Sitze, Esther Egger musste ihr Nationalratspult räumen.

Max Chopard, SP, Nussbaumen «Ja, ich trete wieder an. Ich bin Mitglied der Umwelt-, Raumplanungs-und Energiekommission Urek. Da stehen interessante Geschäfte an. Insbesondere die Energiestrategie 2050 wird auch in der neuen Legislatur ein dominierendes Thema sein. Am Ziel, unsere Abhängigkeiten von Umwelt- und risikobelasteten Energien schrittweise zu reduzieren und dafür mehr auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu setzen, will ich lösungsorientiert mitarbeiten.»

Max Chopard, SP, Nussbaumen «Ja, ich trete wieder an. Ich bin Mitglied der Umwelt-, Raumplanungs-und Energiekommission Urek. Da stehen interessante Geschäfte an. Insbesondere die Energiestrategie 2050 wird auch in der neuen Legislatur ein dominierendes Thema sein. Am Ziel, unsere Abhängigkeiten von Umwelt- und risikobelasteten Energien schrittweise zu reduzieren und dafür mehr auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu setzen, will ich lösungsorientiert mitarbeiten.»

Corina Eichenberger, FDP, Kölliken «Ja, ich trete 2015 wieder an. Wenn ich wiedergewählt werde, politisiere ich gern eine weitere Legislatur in Bern. Die Arbeit macht mir grosse Freude. Aktuell bin ich Vizepräsidentin der Sicherheitspolitischen Kommission. 2015 könnte ich deren Präsidium übernehmen. Dies in einer Zeit weiterer wichtiger Weichenstellungen, etwa zur Umsetzung der Weiterentwicklung der Armee. Auch nach der Gripenabstimmung bleibt die Sicherheitspolitik sehr spannend.»

Corina Eichenberger, FDP, Kölliken «Ja, ich trete 2015 wieder an. Wenn ich wiedergewählt werde, politisiere ich gern eine weitere Legislatur in Bern. Die Arbeit macht mir grosse Freude. Aktuell bin ich Vizepräsidentin der Sicherheitspolitischen Kommission. 2015 könnte ich deren Präsidium übernehmen. Dies in einer Zeit weiterer wichtiger Weichenstellungen, etwa zur Umsetzung der Weiterentwicklung der Armee. Auch nach der Gripenabstimmung bleibt die Sicherheitspolitik sehr spannend.»

Keystone
Yvonne Feri, SP, Wettingen «Sofern ich nominiert werde, trete ich 2015 gern weder an. In der ersten Legislatur ist man eine Art Lehrling. In der zweiten Legislatur kann man dann insbesondere in den Kommissionen das erworbene Know-how richtig einsetzen. Ich bin Vizepräsidentin der Geschäftsprüfungskommission. Im Falle einer Wiederwahl könnte ich 2015 das Präsidium übernehmen. Zusätzlich lege ich meinen Fokus auf die Armutsbekämpfung, Familien-, Kinder- und Gleichstellungsfragen.»

Yvonne Feri, SP, Wettingen «Sofern ich nominiert werde, trete ich 2015 gern weder an. In der ersten Legislatur ist man eine Art Lehrling. In der zweiten Legislatur kann man dann insbesondere in den Kommissionen das erworbene Know-how richtig einsetzen. Ich bin Vizepräsidentin der Geschäftsprüfungskommission. Im Falle einer Wiederwahl könnte ich 2015 das Präsidium übernehmen. Zusätzlich lege ich meinen Fokus auf die Armutsbekämpfung, Familien-, Kinder- und Gleichstellungsfragen.»

Keystone
Beat Flach, GLP, Auenstein «Ich werde wieder antreten. Das Mandat macht so viel Spass - erst recht, wenn man in Sachfragen Erfolg hat. Als besonders fruchtbar erlebe ich die Sitzungen in der Kommission für Rechtsfragen und in der Sicherheitspolitischen Kommission, in denen ich Mitglied bin. Da kann man vertieft diskutieren und Weichen stellen. Gern will ich, wenn ich wiedergewählt werde, die in der ersten Legislatur gemachten Erfahrungen in der zweiten Legislatur anwenden.»

Beat Flach, GLP, Auenstein «Ich werde wieder antreten. Das Mandat macht so viel Spass - erst recht, wenn man in Sachfragen Erfolg hat. Als besonders fruchtbar erlebe ich die Sitzungen in der Kommission für Rechtsfragen und in der Sicherheitspolitischen Kommission, in denen ich Mitglied bin. Da kann man vertieft diskutieren und Weichen stellen. Gern will ich, wenn ich wiedergewählt werde, die in der ersten Legislatur gemachten Erfahrungen in der zweiten Legislatur anwenden.»

Sylvia Flückiger, SVP, Schöftland «Sehr gerne trete ich 2015 wieder an und möchte meine Arbeit in Bern zugunsten unseres Landes und unserer Bevölkerung weiterführen. Als Gewerbe- und KMU-Politikerin liegt mir die Stärkung unserer Unternehmen und der Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen besonders am Herzen. Dazu dient mir die gute Vernetzung mit den Verbänden. Weiter im Fokus steht für mich auch die Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger in allen Bereichen.»

Sylvia Flückiger, SVP, Schöftland «Sehr gerne trete ich 2015 wieder an und möchte meine Arbeit in Bern zugunsten unseres Landes und unserer Bevölkerung weiterführen. Als Gewerbe- und KMU-Politikerin liegt mir die Stärkung unserer Unternehmen und der Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen besonders am Herzen. Dazu dient mir die gute Vernetzung mit den Verbänden. Weiter im Fokus steht für mich auch die Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger in allen Bereichen.»

Aargauer Zeitung
Ulrich Giezendanner, SVP, Rothrist «Jawohl, klar, ich komme noch mal. Der Hauptgrund ist, dass ich zum einen nach der Volksabstimmung über die Bahnvorlage Fabi die Debatte über die Einrichtung eines dringend nötigen Fonds auch für die Strasse (Fasi) mitprägen will. Zum Zweiten kämpfe ich für die zweite Gotthardröhre. Wenn ich gewählt werde, wird dies aber meine letzte Legislatur. Genau zu deren Ende, am 31. Oktober 2019, werde ich 66 Jahre alt.»

Ulrich Giezendanner, SVP, Rothrist «Jawohl, klar, ich komme noch mal. Der Hauptgrund ist, dass ich zum einen nach der Volksabstimmung über die Bahnvorlage Fabi die Debatte über die Einrichtung eines dringend nötigen Fonds auch für die Strasse (Fasi) mitprägen will. Zum Zweiten kämpfe ich für die zweite Gotthardröhre. Wenn ich gewählt werde, wird dies aber meine letzte Legislatur. Genau zu deren Ende, am 31. Oktober 2019, werde ich 66 Jahre alt.»

freshfocus
Bernhard Guhl, BDP, Niederrohrdorf «Keine Frage, ich trete 2015 wieder an. Ich bin jetzt die erste Legislatur in Bern. Da lernt man sehr viel dazu, ist noch nicht so effizient. Mit dem Rucksack aus der ersten kann man in einer zweiten Legislatur viel mehr bewirken. Inhaltlich konzentriere ich mich als Fachingenieur Hoch-/Mittelspannung auf die Energiepolitik, die wird uns stark beschäftigen. Aber auch die Sicherheitspolitik ist mir wichtig da braucht es eine härtere Gangart.»

Bernhard Guhl, BDP, Niederrohrdorf «Keine Frage, ich trete 2015 wieder an. Ich bin jetzt die erste Legislatur in Bern. Da lernt man sehr viel dazu, ist noch nicht so effizient. Mit dem Rucksack aus der ersten kann man in einer zweiten Legislatur viel mehr bewirken. Inhaltlich konzentriere ich mich als Fachingenieur Hoch-/Mittelspannung auf die Energiepolitik, die wird uns stark beschäftigen. Aber auch die Sicherheitspolitik ist mir wichtig da braucht es eine härtere Gangart.»

Ruth Humbel, CVP, Birmenstorf «Ich kandidiere so lange, bis wir im Parlament die dringend nötige grosse Sozialversicherungsreform zustande bringen, welche auch die Volkshürde nimmt. In meinen Kommissionen werden wir in der nächsten Legislatur spannende Themen behandeln: Mit der Altersreform 2020 sollen AHV und BVG nachhaltig gesichert werden. In der staatspolitischen Kommission stehen die nächste Asylreform sowie weitere Ausländerfragen an.»

Ruth Humbel, CVP, Birmenstorf «Ich kandidiere so lange, bis wir im Parlament die dringend nötige grosse Sozialversicherungsreform zustande bringen, welche auch die Volkshürde nimmt. In meinen Kommissionen werden wir in der nächsten Legislatur spannende Themen behandeln: Mit der Altersreform 2020 sollen AHV und BVG nachhaltig gesichert werden. In der staatspolitischen Kommission stehen die nächste Asylreform sowie weitere Ausländerfragen an.»

Hans Killer, SVP, Untersiggenthal «Ich trete 2015 nicht mehr an, ich bin dann 67 Jahre alt. Ich mache die nächsten zwei Jahre als Präsident der Kommission Umwelt, Raumplanung und Energie im Energiebereich nochmals kräftig mit. Mein politisches Leben dauert insgesamt dann rund 30 Jahre, 21 Jahre Gemeinderat, davon 17 als Gemeindeammann, parallel dazu 14 Jahre Grossrat und danach 8 Jahre Nationalrat. Ich möchte mein Leben dann noch selbst bestimmen.»

Hans Killer, SVP, Untersiggenthal «Ich trete 2015 nicht mehr an, ich bin dann 67 Jahre alt. Ich mache die nächsten zwei Jahre als Präsident der Kommission Umwelt, Raumplanung und Energie im Energiebereich nochmals kräftig mit. Mein politisches Leben dauert insgesamt dann rund 30 Jahre, 21 Jahre Gemeinderat, davon 17 als Gemeindeammann, parallel dazu 14 Jahre Grossrat und danach 8 Jahre Nationalrat. Ich möchte mein Leben dann noch selbst bestimmen.»

Hansjörg Knecht, SVP, Leibstadt «Ich werde wieder antreten. Im Vordergrund steht für mich die Arbeit an der Energiestrategie 2050. Dort will ich Tendenzen Richtung Bevormundung entgegen treten sowie weitere Erhöhungen der CO2-Abgabe auf Heizöl und der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) zu verhindern versuchen. Klar bleibt für mich der Eigenmietwert und der Kampf gegen höhere Abgaben und Gebühren ein Dauerthema.»

Hansjörg Knecht, SVP, Leibstadt «Ich werde wieder antreten. Im Vordergrund steht für mich die Arbeit an der Energiestrategie 2050. Dort will ich Tendenzen Richtung Bevormundung entgegen treten sowie weitere Erhöhungen der CO2-Abgabe auf Heizöl und der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) zu verhindern versuchen. Klar bleibt für mich der Eigenmietwert und der Kampf gegen höhere Abgaben und Gebühren ein Dauerthema.»

Aargauer Zeitung
Geri Müller, Grüne, Baden «Ich trete wieder an. Die anfänglichen Friktionen zwischen Stadtammann- und Nationalrats-Terminplan sindbehoben, das läuft jetzt problemlos. Die Aussenpolitik bleibt sehr wichtig, gerade die Klärung unseres Verhältnisses zur EU. Nach dem Ja zur Bahnvorlage Fabi muss der Kanton seine Projekte voran bringen. Zudem will ich bei der Unternehmenssteuerreform III gravierende Folgen für die Gemeinden abwenden helfen.»

Geri Müller, Grüne, Baden «Ich trete wieder an. Die anfänglichen Friktionen zwischen Stadtammann- und Nationalrats-Terminplan sindbehoben, das läuft jetzt problemlos. Die Aussenpolitik bleibt sehr wichtig, gerade die Klärung unseres Verhältnisses zur EU. Nach dem Ja zur Bahnvorlage Fabi muss der Kanton seine Projekte voran bringen. Zudem will ich bei der Unternehmenssteuerreform III gravierende Folgen für die Gemeinden abwenden helfen.»

EMANUEL PER FREUDIGER
Philipp Müller, FDP, Reinach «Ja, ich trete 2015 wieder an. Die Tätigkeit als Parlamentarier und FDP-Schweiz-Präsident ist faszinierend. In der nächsten Legislatur stehen sehr wichtige Themen an. Etwa die für unseren Werkplatz bedeutsame und schwierige Unternehmenssteuerreform III. Dann müssen wir die AHV auf eine langfristig sichere Basis stellen. Und ganz zentral ist, im Dialog mit der EU weiter einen gangbaren bilateralen Weg zu finden.»

Philipp Müller, FDP, Reinach «Ja, ich trete 2015 wieder an. Die Tätigkeit als Parlamentarier und FDP-Schweiz-Präsident ist faszinierend. In der nächsten Legislatur stehen sehr wichtige Themen an. Etwa die für unseren Werkplatz bedeutsame und schwierige Unternehmenssteuerreform III. Dann müssen wir die AHV auf eine langfristig sichere Basis stellen. Und ganz zentral ist, im Dialog mit der EU weiter einen gangbaren bilateralen Weg zu finden.»

Maximilian Reimann, SVP, Gipf-Oberfrick «Es ist zu früh für eine Stellungnahme. Mir geht es um Folgendes: Erstens muss das Fricktal künftig mindestens zwei Vertreter in Bern erhalten, wovon einer in jener Volksmehrheit verankert sein muss, die in der Einwanderungspolitik eben obsiegt hat. Masslos übervertreten in Bern ist die Region Baden. Zweitens muss der Seniorenstandim Parlament aktiv vertreten bleiben. Bis zur Klärung dieser Aspekte bleibt aus meiner Sicht alles offen.»

Maximilian Reimann, SVP, Gipf-Oberfrick «Es ist zu früh für eine Stellungnahme. Mir geht es um Folgendes: Erstens muss das Fricktal künftig mindestens zwei Vertreter in Bern erhalten, wovon einer in jener Volksmehrheit verankert sein muss, die in der Einwanderungspolitik eben obsiegt hat. Masslos übervertreten in Bern ist die Region Baden. Zweitens muss der Seniorenstandim Parlament aktiv vertreten bleiben. Bis zur Klärung dieser Aspekte bleibt aus meiner Sicht alles offen.»

Luzi Stamm, SVP, Baden «Ich bin schon viel länger in Bern, als ich anfangs gedacht habe. Aber ich kandidiere wieder, weil die Einwanderungspolitik, bei der ich mich engagiere, aktueller denn je ist. Die SVP ist die einzige politische Kraft, die es schaffen kann, die freie Einwanderung zu korrigieren. Da will ich mithelfen. Nach dem Volks-Ja zu unserer Initiative müssen wir dem Bundesrat auf die Finger schauen und sicherstellen, dass die Initiative umgesetzt wird.»

Luzi Stamm, SVP, Baden «Ich bin schon viel länger in Bern, als ich anfangs gedacht habe. Aber ich kandidiere wieder, weil die Einwanderungspolitik, bei der ich mich engagiere, aktueller denn je ist. Die SVP ist die einzige politische Kraft, die es schaffen kann, die freie Einwanderung zu korrigieren. Da will ich mithelfen. Nach dem Volks-Ja zu unserer Initiative müssen wir dem Bundesrat auf die Finger schauen und sicherstellen, dass die Initiative umgesetzt wird.»

Cédric Wermuth, SP, Baden «Ja, klar trete ich wieder an. Für mich steht im Anschluss an unsere 1:12-Initiative die Verteilungsfrage im Vordergrund. Ich denke vorab an Mieten, Löhne - da natürlich an den überfälligen Mindestlohn - Vermögen, Steuern. Ich denke aber auch an das internationale Engagement der Schweiz, ganz besonders an die Entwicklungszusammenarbeit, unser Verhältnis zu Europa und an einen Beitrag zur Lösung der Wirtschaftskrise.»

Cédric Wermuth, SP, Baden «Ja, klar trete ich wieder an. Für mich steht im Anschluss an unsere 1:12-Initiative die Verteilungsfrage im Vordergrund. Ich denke vorab an Mieten, Löhne - da natürlich an den überfälligen Mindestlohn - Vermögen, Steuern. Ich denke aber auch an das internationale Engagement der Schweiz, ganz besonders an die Entwicklungszusammenarbeit, unser Verhältnis zu Europa und an einen Beitrag zur Lösung der Wirtschaftskrise.»

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