Geburtstagsparty

Warum Tele M1 gut für Egerszegis Zähne ist

Der Regionalsender feiert sein 20-jähriges Bestehen mit einem Fest und prominenten Gästen.

160000 Personen schalten täglich Tele M1 ein. Unter ihnen auch einige Prominente, wie sich an der Feier zum 20. Geburtstag des Regionalsenders herausstellte. «Ich schaue jeden Tag rein, oftmals putze ich dazu ausgiebig meine Zähne», verrät FDP-Ständerätin Christine Egerszegi am Mittwochabend im Aarauer Restaurant Einstein.

Der Sender sei seit den Anfangszeiten viel professioneller geworden. Ganz zu Beginn habe sie einen Journalisten vor die Tür gestellt, weil er von ihr nur einen einzigen vorgeschriebenen Satz hören wollte. «Das wäre heute unvorstellbar», sagt Egerszegi lachend.

Regierungsrätin Susanne Hochuli wünscht Tele M1 genug Ressourcen

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GLP-Nationalrat Beat Flach hat seit dem Sendestart 1995 ebenfalls einen grossen Entwicklungssprung festgestellt – «vom handgestrickten zum hochprofessionellen Sender». Seine eigenen Fernsehauftritte schaut er sich dennoch nie an. Der Grund: Er höre seine Stimme nicht gerne.

Fussballtrainer Ciriaco Sforza wünscht Tele M1 ein sportliches Programm

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Ganz anders geht seine Nationalratskollegin Yvonne Feri vor. Die SP-Politikerin analysiert im Nachhinein jeweils genau, wie sie vor der Kamera gewirkt hat: «Ich will ja schliesslich etwas lernen.» Feri bezeichnet sich selbst als regelmässige «Aktuell»-Zuschauerin. «Ich finde es wichtig, dass regionale Themen eine Plattform erhalten.»

Grossrätin Irène Kälin wünscht sich von Tele M1 mehr politische Themen

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Das sieht der gebürtige Lenzburger Pepe Lienhard genau gleich. Wobei dem Musiker in erster Linie die Konzertberichte am Herzen liegen. Denn: «Wenn wir im Aargau auftreten, nehmen das die Aargauer auf Tele M1 viel mehr zur Kenntnis, als wenn ein nationales Medium darüber berichtet.»

Nationalrat Maximilian Reimann wünscht Tele M1  eine telegene Zukunft

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