Feriengrüsse (1/6)

Wallis, Schlösser, Mönche: Hierhin zieht es unsere Aargauer Politiker und Politikerinnen in den Sommerferien

Ob National- oder Ständeräte, ob Grossrätin oder Stadtammann: Die allermeisten Aargauer Politiker und Politikerinnen machen diesen Sommer Ferien in der Schweiz. Das liegt natürlich auch an der Pandemie. Aber nicht nur. In einer Serie zeigen wir diese Woche, wo es unsere Volksvertreter hinzieht.

Christoph Riner (SVP Zeihen), Oberwallis

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Der Grossrat wandert in der Walliser Bergwelt. «Ich schätze die Schönheit der Natur, die Herzlichkeit der Menschen, und damit verbunden bin ich dankbar, in einem Land wie der Schweiz zu leben.»

Irène Kälin (Grüne), in Oberflachs auf dem Brienzer Rothorn

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Die Nationalrätin ist mit ihrem Sohn auf der Brienzer-Rothorn-Bahn, am letzten Tag vor der Einführung der Maskenpflicht. «Zum Glück sind unsere Berge auch in Corona-Zeiten so schön wie eh und je. Und weil der Tourismus noch immer gebremst ist, hat man sogar mühelos Platz in der historischen Dampfbahn, zur grossen Freude meines Sohnes.»

Markus Schneider (CVP Baden), auf dem Schloss Stein

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Der Stadtammann verbringt die Ferien grössenteils zu Hause und hält nach eigenen Angaben die soziale Distanz höchstens für wenige Sekunden nicht ein. Wie hier auf dem Foto (Bildmitte mit Jeans und weissem Hemd) bei einem Apéro im Rebberg auf dem Schloss Stein.

Kathrin Hasler (SVP Hellikon), im Fricktal

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«Ferienzeit ist bei uns Erntezeit. Nach der Kirschenernte und vor der Zwetschgenernte sind die Aprikosen reif. Das ist eine intensive Zeit, auf welche ich mich aber jedes Jahr freue. Im September erhole ich mich mit meinem Mann in Arosa beim Wandern. Es ist uns dieses Jahr doppelt wichtig, den Schweizer Tourismus zu unterstützen.»

Maja Riniker (FDP Suhr), auf dem Mönch

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«Das Bild wurde am 7. 7. auf dem Gipfel vom Mönch, 4107 m ü. M. aufgenommen. Ich habe zum ersten Mal einen Viertausender bestiegen. Die Umstände waren perfekt.» Corona habe an ihren Ferienplänen nichts geändert, so die Nationalrätin. Im Gegenteil: Dank dem Coronapass könne sie unbegrenzt auf das Jungfraujoch fahren.

Markus Lang (GLP Brugg), im Engadin

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«Auf Gletschersuche im Morteratschtal», schreibt der Einwohnerrat. Auffallend sei, dass zurzeit deutlich mehr Schweizer Familien im Engadin anzutreffen seien. Lang hofft, dass der Tourismus dieses Kundensegment auch in Zukunft wieder vermehrt zu schätzen weiss.

Elisabeth Burgener (SP Gipf-Oberfrick), im Wallis

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«Kurz vor dem Lockdown kauften mein Mann und ich ein zweites E-Bike. Das war ein Segen! Wie fast jedes Jahr sind wir im Wallis. Das erste Mal aber wagen wir uns mit den Bikes in die Höhen – atemberaubend!»

Lilian Studer (EVP Wettingen), im Kanton Luzern

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Die Nationalrätin ist immer wieder mit Familie oder Freunden unterwegs, hier bei einem Freizeitvergnügen im Kanton Luzern. «Was Corona an meinen Ferien (nicht) geändert hat: Die Freude am Sommer und all die vielen schönen Facetten, die diese Zeit mit sich bringt.»

Andreas Glarner (SVP Oberwil-Lieli), an der Ostsee

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Nationalrat und Parteipräsident Andreas Glarner hat mit seinem Vater Hans-Rudolf eine Flussfahrt von Stralsund zu den Inseln des Nordens gemacht. Eine Reise, die er schon länger geplant hat. Das Bild ist im Ostseebad Zinnowitz aufgenommen.

Suzanne Marclay-Merz (FDP Aarau), in Laax

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Statt Spanien-Sommerferien mit den Grosseltern gibts Bergluft: Die Fotos samt Martinsloch entstanden auf einer Familien-Wanderung von Flims Nagens zu den Segnes-Böden und über den Grat. «Die traumhafte, wilde Landschaft in der Tektonikarena Sardona beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue.»

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