Ein Lieferwagenfahrer verursachte am Montag, um ca. 17.20 Uhr, eine Auffahrkollision auf der Autobahn A1.

Der 46-jährige Italiener aus dem Kanton Bern befand sich mit seinem Fahrzeug auf der Höhe des Gemeindegebiet Muhen auf dem Überholstreifen, geriet dann aber nach rechts und fuhr einem Anhängerzug ins Heck. Laut Kapo war der Unfallverursacher vermutlich übermüdet am Steuer gesessen.

Der Sachschaden beträgt zirka 5'000 Franken. Die Kantonspolizei nahm dem 46-Jährigen den Führerausweis vorläufig ab. 

Auch bei zwei weiteren Unfällen kam es am Montag zu polizeilichen Führerausweisabnahmen. 

Frontaler Zusammenstoss mit Mercedes

In Teufenthal kam es um 22.30 Uhr zum Zusammenstoss zwischen einem Mercedes und einem Mazda. Der 53-jährige Mercedes-Fahrer aus Bern war gerade auf der Wynentalstrasse unterwegs, als er in der Rechtskurve vor dem frontalen Zusammenstoss nach links geriet. Die Polizei nahm ihm den Führerausweis ab. 

Die Insassen des Mazdas, ein 55-jähriger Mann und eine 58-jährige Frau, mussten nach dem Unfall zur Kontrolle ins Spital geführt werden. Der Sachschaden beträgt zirka 50'000 Franken. 

Selbstunfall auf der Autobahn

In der gleichen Nacht, um 00.40 Uhr, verursachte ein 35-jähriger Schweizer aus dem Kanton Basel-Stadt mit seinem Citroën auf der Autobahn A3, Fahrbahn Basel, einen Selbstunfall. 

Der Autofahrer kam aus noch ungeklärten Gründen auf der Höhe vom Gemeindegebiet Bözen von der Fahrbahn ab, geriet gegen eine Böschung und kollidierte mit Randleitpfosten sowie einer Notrufsäule. Anschliessend prallte sein Wagen gegen die Mittelleitplanke. 

Laut Kapo ist der Unfallfahrer unverletzt geblieben sein. Zur Kontrolle brachte ihn die Ambulanzbesatzung aber ins Spital. Der Sachschaden beträgt zirka 30'000 Franken.

Bei beiden Unfällen hat die Kantonspolizei die Ermittlungen aufgenommen. Auch hier steht als mögliche Unfallursache Übermüdung im Vordergrund.

Aktuelle Polizeibilder vom März 2018: