Zwischen Gründonnerstag, 17.00 Uhr, und Ostermontag, 15.00 Uhr, registrierte die Kantonale Notrufzentrale (KNZ) insgesamt 21 Meldungen von Häuslicher Gewalt. Das teilt die Kantonspolizei mit. In den meisten Fällen rückte eine Patrouille der Regionalpolizei aus. Einige Male unterstützte die Kantonspolizei ihre Kollegen bei der Intervention und Sachbearbeitung. 

Die meisten Vorfälle (5) ereigneten sich im Bezirk Zofingen. In zwei Fällen musste nach medizinischer Prüfung von Aggressoren eine Einweisung in eine Psychiatrische Einrichtung verfügt werden. Zwei Mal sprach die Polizei eine Wegweisung nach Polizeigesetz aus. In keinem der Ereignisse wurden Personen verletzt. Meistens handelte es sich um verbale Streitigkeiten. 

Renitenter Italiener

Zudem rückten Polizeipatrouillen in über 30 Fällen wegen Streit oder Drohung aus. In Aarau musste ein 34-jähriger Italiener, der sich gegenüber Polizisten renitent und aggressiv verhielt, vorläufig inhaftiert werden. Ein 17-jähriger Asylsuchender aus Somalia, welcher gar vor einer Personenkontrolle in Aarau flüchten wollte, verbrachte auch eine Nacht im Polizeigewahrsam. Er war mit einer Wegweisung aus dem Stadtgebiet Aarau belegt.

Über 30 Verkehrsunfälle

Auf den Aargauer Strassen registrierte die Kantonspolizei über 30 Verkehrsunfälle. Acht davon ereigneten sich auf der Autobahn. Der schwerste Unfall, welcher für einen 50-jährigen Mann tödlich ausging, ereignete sich in der Nacht auf Samstag in Künten. Zu zwei Selbstunfällen kam es etwa in Neuenhof und Vordemwald.

In Sachen Einbruchdiebstähle war es bis Montag dagegen vergleichsweise ruhig, so die Kantonspolizei. Es gingen rund 10 Meldungen, vor allem aus dem östlichen Kantonsteil, ein.

Die Polizeibilder vom April: