Heitere
Stress, LMFAO und Sunrise Avenue brachten das Publikum zum Toben

Sie schlug ein wie eine Bombe: die US-amerikanische Band LMFAO am Heitere Open Air in Zofingen. Eine ebenfalls innovative Show lieferten Sunrise Avenue mit Hits wie „Fairytale Gone Bad" oder „Hollywood Hills", das Highlight waren aber ihre Abstecher.

Michael Hugentobler
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So schön war es am Heitere am Freitag
17 Bilder
Katja, Sandra, Tamara und Linda gefällt es auf dem Heitere und sie gefallen den Jungs.
Reto und Dominic aus Vordemwald und Brittnau im Heiter-Outfit
Stress begeisterte das Publikums am Freitagabend
T.O.K begeisterte das Publikums auf der Parkbühne.
T.O.K begeisterte das Publikums auf der Parkbühne
Reto und Dominic aus Vordemwald und Brittnau im Heiter-Outfit
LMFAO sorgte mit einer grossen Bühnenshow für Party total beim meist jugendlichen Publikum.
LMFAO sorgte mit einer grossen Bühnenshow für Party total beim meist jugendlichen Publikum.
Die LMFAO-Fans im entsprechenden Outfit: Nicolas, Christian und Julian.
Samu Haber von Sunrise Avenue begeisterte die Fans vor der Lindenbühne
Samu Haber von Sunrise Avenue begeisterte die Fans vor der Lindenbühne
Samu Haber von Sunrise Avenue begeisterte die Fans vor der Lindenbühne
Mit Sack und Pack aus Ettiswil LU: David, Patrick, Eveline und Priska
Ice Cube sorgte für Old Style Rap auf der Parkbühne
Nico, Philipp und Mathias in ihrer "Stube"
Feiern mit Schweizerfähnli auf dem Zeltplatz

So schön war es am Heitere am Freitag

André Albrecht

Sänger Redfoo (Stefan Kendal Gordy) trat in zebra-gestreifter Radlerhose auf die Bühne und gab seine Hits zum Besten: „Sorry For Party Rocking", „Party Rock Anthem" oder „I'm in Miami Bitch". 80er-Jahre-Aerobic-Tänzer stemmten gigantische Hanteln und es wurde viel Alkohol konsumiert - jedenfalls symbolisch. Das Publikum konnte nicht genug kriegen von der Show, obwohl nur die Hälfte der Band anwesend war - SkyBlu (Skyler Husten Gordy) fehlte.

Eine ebenfalls innovative Show lieferten Sunrise Avenue mit Hits wie „Fairytale Gone Bad" oder „Hollywood Hills", das Highlight waren aber ihre Abstecher. Es begann ganz sanft nach dem ersten Song, als sie am Schluss die Songzeile „You Gotta Fight for Your Right To Party" von den Beastie Boys einbauten.

Im dritten Song kam eine Songzeile aus „Wind of Change" der Scorpions und in ihr siebtes Lied packten sie eine ganze Sammlung von Songteilen, die sie sich von Samantha Fox, Bob Marley und Queen borgten bevor sie wieder zu ihrem eigenen Song „Destiny" zurückkehrten.

Den Auftakt des Abends hatte Stress gemacht und an diesem Abend als erster gezeigt, wie man ein Publikum in Fahrt bringt.