Spital Zofingen

Spital Zofingen ist bereits seit 125 Jahren sehr erfolgreich

Symbolische Kita-Übergabe: Susanne Hochuli (Regierungsrätin), Martina Cadel (Kita-Leiterin), Erich Schnyder (Sekretär des Spitalvereins), Dieter Morf (Architekt), Felix Schönle (ehemaliger VR-Präsident), Philipp Funk (VR-Präsident der Spital Zofingen AG ) und Therese Müller (Präsidentin Spitalverein).

Symbolische Kita-Übergabe: Susanne Hochuli (Regierungsrätin), Martina Cadel (Kita-Leiterin), Erich Schnyder (Sekretär des Spitalvereins), Dieter Morf (Architekt), Felix Schönle (ehemaliger VR-Präsident), Philipp Funk (VR-Präsident der Spital Zofingen AG ) und Therese Müller (Präsidentin Spitalverein).

Gesundheitsdirektorin Susanne Hochuli bezeichnete die Zusammenarbeit des jubilierenden Spitals Zofingen mit dem Kantonsspital Aarau als ein Modell für die Zukunft.

In einem grossen Festzelt waren die Tische schön dekoriert zur Jubiläumsfeier 125 Jahre Spital Zofingen. Höchst prominente Festredner waren angesagt: Regierungsrätin Susanne Hochuli (Vorsteherin des Departements Gesundheit und Soziales, DGS), Philipp Funk, Verwaltungsratspräsident der Spital Zofingen AG, Erich Schnyder, Sekretär des Spitalvereins, Therese Müller, Stadträtin und Präsidentin des Spitalvereins, sowie der Architekt Dieter Morf.

Susanne Hochuli bezeichnete die Zusammenarbeit des Spitals Zofingen mit dem Kantonsspital Aarau als ein Modell für die Zukunft, Philipp Funk schilderte die verwickelte Geschichte der Zusammenarbeit der beiden Spitäler, Erich Schnyder stellte das neue Jubiläumsbuch «125 Jahre Spital Zofingen» vor, das bei der Zofinger Tagblatt AG gedruckt wurde, Therese Müller legte die Gründe dar, warum der Spitalverein der Spital Zofingen AG eine Kita schenkt, und Dieter Morf stellte das von ihm entworfene Kita-Gebäude in Wort und Bild vor. Mit Jazz-Standards sorgte das Christofs Jazz-Quartett in den dafür vorgesehenen Unterhaltungsblöcken für feine musikalische Umrahmung, schliesslich wurde das Nachtessen serviert – und zu guter Letzt durfte jeder Gast ein Exemplar des Jubiläumsbuches «125 Jahre Spital Zofingen» mit nach Hause nehmen.

Claudia Käch, CEO des Spitals Zofingen, begrüsste die zahlreichen Ehrengäste und Gäste, moderierte den Abend und überreichte auch die Geschenke. Als Vorsteherin des Departements Gesundheit und Soziales ging Regierungsrätin Susanne Hochuli in ihrer Grussbotschaft selbstverständlich aus politischer Sicht auf das Spitalwesen im Aargau und das Spital Zofingen ein. Es sei ja nicht eine Jahreszahl, die gefeiert werde, sondern es sei die Tatsache, dass das Spital Zofingen seit 125 Jahren ein Teil der Biografien der Bewohner des Wiggertals ist. In dieser Aussage schwinge das Bewusstsein mit, dass der Blick nach vorne, auf die Achterbahn des Lebens, der einzig bedeutsame Standpunkt sei. «Der Standpunkt ist der Punkt, wo man kurz stehen bleibt und urteilt», sagte die Referentin. Das gelte auch für das Spital Zofingen, das mit 125 Jahren keineswegs vergreist sei: «Früher eine eigenständige Marke in der Gesundheitslandschaft des Kantons Aargau, ist es heuer ein bedeutsames Puzzle-Teilchen eines Ganzen, eine bemerkenswerte Partnerschaft auf Augenhöhe mit dem Kantonsspital Aarau (KSA).»

In vielerlei Hinsicht sei diese Partnerschaft ein Modell für die Zukunft. Das Konzept sei realisierbar: Basismedizin in der Region, Zentrumsmedizin im Zentralspital und gegenseitige Nutzung der Ressourcen nach Bedarf.

Philipp Funk, Verwaltungsratspräsident der Spital Zofingen AG, blickte auf die bewegten letzten zehn Jahre aus juristischer Sicht zurück. Er schilderte, dass die Struktur eines Vereins (Spitalverein) den Herausforderungen nicht mehr genügte, dass zähe Verhandlungen geführt wurden und etliche Korrekturen an geschlossenen Vereinbarungen und Verträgen vorgenommen werden mussten. Erich Schnyder stellte vor allem das Jubiläumsbuch «125 Jahre Spital Zofingen» und dessen Autoren vor.

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