Beim Planungsverfahren, bei dem es um die künftige Nutzung des ehemaligen Deponieareals geht. Es gibt eine weitere zeitliche Verzögerung.

Noch im Februar hoffte der Gemeinderat, dass ab Mitte dieses Jahres das Mitwirkungsverfahren stattfinden wird, in dem sich alle Interessierten einbringen können (AZ vom 27. 2.). Das wäre jetzt. Doch dieser wichtige Schritt ist in weiter Ferne. Der Gemeinderat schreibt: «Das Mitwirkungsverfahren im Planungsprozess für das Areal der SMDK wird aufgrund der überarbeiteten Angaben des Ortsplaners dieses Jahr nicht mehr erfolgen können. Aktuell sind Klärungen mit verschiedenen kantonalen Fachstellen im Gange. Das Mitwirkungsverfahren dürfte wohl erst 2019 erfolgen können.»

Im November 2015 hat die Gemeindeversammlung 40000 Franken für die Planung bewilligt. Seither gab es mehrere Verzögerungen. Unter anderem, weil es beim beauftragten Planungsbüro einen Personalwechsel gab. Eine Rolle spielt auch, dass Pro Natura einen Konzeptvorschlag für die Nachnutzung gemacht hat. (uhg)