Aargau
Schnee sorgte für Vergnügen – und ein paar Bagatellunfälle

Das erste Dezember-Wochenende hat auch dem Aargau den ersten richtigen Wintereinbruch beschert. Vor allem in den höheren Lagen hat sich eine ansehnliche Schneedecke gebildet, und diese soll in den nächsten Tagen sogar noch etwas wachsen.

Toni Widmer
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Islandponys in ihrem Winterquartier auf 814 Metern über Meer.

Islandponys in ihrem Winterquartier auf 814 Metern über Meer.

Weil der Schnee am Wochenende gefallen ist, kam es zwar zu verschiedenen Zwischenfällen, das übliche Chaos ist aber ausgeblieben. Die ersten Unfallmeldungen gingen kurz nach dem Einsetzen des Schneefalls am Sonntag kurz nach sechs Uhr auf der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aarau ein. Bis zum Mittag zählte sie laut Mediensprecher Bernhard Graser 25 Meldungen aus dem ganzen Kantonsgebiet. Sie betrafen fast ausschliesslich kleinere Kollisionen, bei denen Autos auf schneebedeckter Fahrbahn gegen andere Fahrzeuge oder von der Strasse gerutscht waren. Personen wurden nicht verletzt.

Des einen Leid, des anderen Freud: Die schneebedeckte Landschaft zog schon am Samstag Wintersportler und Spaziergänger ins Freie. Auf dem Horben war der kleine Skilift zwar noch nicht in Betrieb. Die frisch gespurte Lindenberg-Loipe konnte hingegen bereits die ersten Langläufer anlocken und auch an den üblichen Schlittelhängen herrschte schon reger Betrieb. Spass am Schnee hatten auch die vielen Islandponys, die am Samstag ihr Winterquartier auf dem Freiämter Hausberg bezogen.

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