Nach diversen Verbesserungen in den letzten Jahren beim Angebot und vor allem nach einer umfassenden Erneuerung beim Rollmaterial, verlaufen gemäss einer Mitteilung des Kantons Aargau die nächsten zwei Jahre der Fahrplanperiode 2014 bis 2015 in ruhigeren Bahnen.

Die nächsten grösseren Angebotsschritte sind im Dezember 2015 vorgesehen und abhängig von diversen Infrastrukturvorhaben.

Auf nationaler Ebene hat das neue Angebotskonzept zwischen Zürich und Chur auch Auswirkungen auf den Aargau. Die Interregio-Züge Basel–Liestal–Aarau–Zürich verkehren nicht mehr direkt nach Chur.

Bei den Bahnen im Aargau gibt es Anpassungen bei der WSB zu den Randstunden als Folge der Konzentration von heute drei auf neu zwei Depotstandorte in Menziken und Schöftland.

Höhere Anschlusssicherheit beim Bus

Beim Bus wird die Anschlusssicherheit an den Schnittstellen von Bus und Bahn verbessert. Das heisst, dass auf einzelnen Linien, zum Beispiel im Raum Zofingen bei der Linie 3, die Fahrzeiten leicht angepasst werden.

Im Raum Baden Süd und im Raum Brugg ermöglichen zusätzliche Fahrzeuge zu Spitzenzeiten die Anschlüsse an den Bahnhöfen Baden, Mellingen-Heitersberg und Brugg.

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) führt für den gesamten öffentlichen Verkehr vom 28. Mai bis 14. Juni die Vernehmlassung durch.

Diese findet ausschliesslich über das Internet statt und bietet interessierten Kreisen die Möglichkeit, sich zum Fahrplan zu äussern.

Die Eingaben gelangen direkt an die betreffenden kantonalen Stellen, im Kanton Aargau an die Abteilung Verkehr des Departements Bau, Verkehr und Umwelt.

Die Fahrplanentwürfe sind unter der folgenden Internetadresse abrufbar: www.fahrplanentwurf.ch.

Informationen zu Aargauer Aspekten finden Sie unter: www.ag.ch/verkehr.