Das mit der Primarschule hat Roland Schmid nicht begriffen. Viel lieber wäre er als Kind noch etwas draussen herumgerannt, als drinnen am Schulbank zu sitzen. 

Später dann hat es ihm mehr Spass gemacht. Und heute ist er selbst Lehrer. Primarlehrer.

Sein Pensum teilt er zur Hälfte mit seiner Frau. «Mittlerweile haben wir auch gelernt, nach Feierabend nicht dauernd über die Kinder zu reden», sagt er.

Das Strahlen erhalten

Freude macht ihm auch heute noch nicht alles. Dass er Tests machen muss für seine Schüler etwa, und so «alle Kinder über die gleiche Messlatte quälen» muss.

Das Schönste ist für ihn aber, zu sehen, wie seine Schüler – anders als er damals – Freude haben an den Erfolgen, die sie erleben. Dieses Strahlen möglichst lange aufrecht zu erhalten, das ist sein Ziel. 

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