Campus
Quantensprung für den Aargau: Campus startet mit 2700 Studierenden

Am Montag war es soweit: Nach über zehn Jahren intensiver Debatten und Planung ging das neue Campus-Gebäude der FHNW in Betrieb. 2700 Studierende bevölkern die Anlage, 920 von ihnen sind neu an der Hochschule.

Mathias Küng
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2700 Studierende beleben seit dem Montagmorgen den neuen Campus.
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Die architektonisch elegante Bibliothek, im Bild Standortleiter Jürg Christener.
Blick in eine Cafeteria
Einführungsveranstaltung an der Hochschule für Wirtschaft
Brugg und Windisch bevölkert von Studierenden
Kunst im Bau.
Der Eingangsbereich am Studienbegin vom 16. September
von links: FHNW-Präsident Crispino Bergamaschi, Erziehungsdirektoren Alex Hürzeler (AG) und Remo Ankli (SO), Fachhochschulrats-Präsidentin Ursula Renold, Erziehungsdirektor Christoph Eymann, Regierungsrat Urs Wüthrich und Stondortleiter Jürg Christener.
Volle Aufmerksamkeit am ersten Schultag.
Studiengangleiter Ivan Köhle informiert über den Start an der Hochschule für Wirtschaft.
Sarah Geissmann aus Hägglingen studiert an der Pädagogischen Hochschule
Der grosszügig dimensionierte Empfang im Campus

2700 Studierende beleben seit dem Montagmorgen den neuen Campus.

Philippe Neidhart

Trotz zwischenzeitlichem Brandereignis konnte der neue Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Brugg-Windisch am Montag seinen Betrieb aufnehmen. Der Campus ist voller Superlativen: hier absolvieren 2700 junge Frauen und Männer ihr Fachhochschulstudium. An die 920 neue Bachelor- und Master-Studierende der Pädagogischen Hochschule sowie der Hochschulen für Wirtschaft bzw. Technik der FHNW starten ihre Ausbildung. Für sie stehen 860 Dozierende bereit.

Solche und weitere imponierende Zahlen konnte Standortleiter Jürg Christener bei einem Medienrundgang durch den Campus vorlegen. Christener: «An allen Fronten wurde gearbeitet, jetzt sind die Räume erstmals mit Studierenden gefüllt. Darauf haben wir uns seit dem Standortentscheid 2001 gefreut.»

Ein Freudentag ist es auch für Landammann und Erziehungsdirektor Alex Hürzeler. Er war natürlich schon viele Male da, hat die Entstehung des Campus miterlebt. Aufgrund des zwischenzeitlichen Brandes ist zwar noch nicht alles nutzbar, der Betrieb läuft aber. Mit den 2700 Studierenden werde der Campus eine starke Ausstrahlung haben, ist Hürzeler überzeugt: «Er ist ein Quantensprung für den Aargau.»

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