Gränichen

Nach Fussbruch und Streit im Wald: Polizei ermittelt gegen einen 64-Jährigen

Getrübte Wanderidylle: Ein Wanderhelfer verletzte sich am Sonntag bei einem Streit. (Symbolbild)

Getrübte Wanderidylle: Ein Wanderhelfer verletzte sich am Sonntag bei einem Streit. (Symbolbild)

Bei einem Streit mit einem Autofahrer brach sich am Sonntag in Gränichen, Rütihof ein 31-Jähriger den Fuss. Der Helfer einer Wanderveranstaltung musste ins Spital, sein Kontrahent machte sich aus dem Staub. Nun hat ihn die Polizei gefunden.

Der Zeugenaufruf war erfolgreich: Aufgrund eines Hinweises konnte die Kantonspolizei einen 64-jährigen Schweizer aus der Region ermitteln. Dieser geriet am Sonntagmorgen oberhalb von Gränichen mit einem Wanderhelfer in einen Streit. In dessen Verlauf zog sich der 31-jährige Helfer einen Bruch des Fussgelenks zu, weshalb er sich im Spital behandeln lassen musste.

Wie es zur Verletzung kam, sei zurzeit noch unklar, sagt Kapo-Mediensprecher Roland Pfister. Offen ist deshalb auch, ob der Autofahrer dem Kontrahenten über den Fuss fuhr oder ob dieser sich beim Sturz verletzte. Die Befragungen und Ermittlungen sollen nun zeigen, wie sich der Streit genau zugetragen hat.

Streit um parkiertes Auto

Zur Auseinandersetzung kam es am Sonntagmorgen wegen eines parkierten Autos bei einem Grillplatz. Der Helfer einer Wanderveranstaltung hielt sich zum Zeitpunkt des Vorfalls ohne die Wandergruppe bei einem Kontrollposten auf. Bereits am Vortag kam es zwischen den beiden zu einem verbalen Disput. (mbü)

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