Kölliken
Kölliker Sondermülldeponie erhält von der Stadt Zürich 5,23 Millionen Franken

Für die Sanierung der Sondermülldemonie Kölliken AG hat der Zürcher Stadtrat für dieses Jahr 5,23 Millionen Franken bewilligt, wie er am Mittwoch mitteilte. Dies entspricht den 8,33 Prozent, mit denen sich die Stadt an der Sanierung beteiligt.

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Die Sondermülldeponie in Kölliken
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Unübersehbar: Die Sondermülldeponie Kölliken an der A1
Das grosse Aufräumen in der Sondermülldeponie Kölliken. archiv/smdk
Arbeiten in der Sondermülldeponie in Kölliken.
Sondermülldeponie

Die Sondermülldeponie in Kölliken

Keystone

Der Zürcher Stadtrat ist mit 8,33 Prozent an der Sanierung des Kölliker Sondermülldeponie beteiligt. Nun hat der Stadtrat für das laufende Jahr 5,23 Millionen Franken bewilligt, um die Sanierung voranzutreiben.

Die Stadt Zürich beteiligte sich mit 8,33 Prozent an der ursprünglichen Gesellschaft "Konsortium Sondermülldeponie Kölliken". Ebenfalls an der Gesellschaft beteiligt sind die Kantone Aargau und Zürich sowie die Basler Chemische Industrie.

Sondermülldeponie Kölliken Die Zufahrt zur Sondermülldeponie in Kölliken, aufgenommen am 3. Mai 1983. Insgesamt sind zwischen 1978 bis 1985 250000 m3 Sonderabfälle unterschiedlichster Herkunft und Zusammensetzung in die Deponie eingelagert worden.
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Sondermülldeponie Kölliken 3. Mai 1983
Der Eingang auf das Gelände der Sondermülldeponie im Jahr 1983

Sondermülldeponie Kölliken Die Zufahrt zur Sondermülldeponie in Kölliken, aufgenommen am 3. Mai 1983. Insgesamt sind zwischen 1978 bis 1985 250000 m3 Sonderabfälle unterschiedlichster Herkunft und Zusammensetzung in die Deponie eingelagert worden.

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Das Konsortium war im Hinblick auf den Betrieb der Deponie gegründet worden. Ziel war es, Industrie und Gewerbe eine saubere Entsorgung von Sonderabfällen zu ermöglichen.

Die Deponie wurde von 1978 bis 1985 betrieben. Dann wurde sie aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Seit November 2007 ist die Sanierung der Deponie im Gange. Ende Februar waren laut Mitteilung rund 75 Prozent der eingelagerten Abfälle entsorgt.

Läuft alles nach Plan, so dürfte Mitte 2015 sämtlicher Sondermüll entfernt sein. Dann folgt die Sanierung des kontaminierten Felsuntergrundes.

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