Bilanz

Keine besinnliche Weihnachtszeit für die Polizei – mehr als 60 Mal ist sie ausgerückt

Die Kantons- und Regionalpolizei musste zwischen dem 24. und 26. Dezember über 60 Mal ausrücken. (Symbolbild)

Die Kantons- und Regionalpolizei musste zwischen dem 24. und 26. Dezember über 60 Mal ausrücken. (Symbolbild)

Über die Weihnachtstage rückte die Polizei 22 Mal wegen häuslicher Gewalt, 19 Mal wegen Streitereien und 23 Mal wegen Einbruchdiebstähle aus, wobei ein Einbrecher in flagranti angehalten werden konnte.

Während über die Weihnachtstage in vielen Betrieben die Arbeit ruhte, musste die Kantons- und Regionalpolizei zu etlichen Einsätzen ausrücken. 

In der Zeit vom 24. bis 26. Dezember rückte die Polizei wegen insgesamt 23 Einbruchdiebstählen aus. Betroffen waren Firmen sowie Einfamilienhäuser. Bei einem Einsatz in Rothrist konnte vor Ort ein Täter angehalten werden. Dabei wurde der Täter von einem Polizeihund gestellt.

Die Polizei war allerdings nicht nur im Kampf gegen Einbrecher und Diebe gefordert. Wie Max Suter, Mediensprecher der Kantonspolizei mitteilt, musste man insgesamt 22 Mal wegen häuslicher Gewalt ausrücken. Dabei wurden zwei Aggressoren vorläufig festgenommen, drei Personen mussten zudem wegen "psychischer Auffälligkeiten" in eine Klinik eingewiesen werden. Dabei war überhöhter Alkoholkonsum im Spiel.

Zudem wurde die Patrouillen von Regional- und Kantonspolizei 19 Mal wegen Streitereien gerufen und mussten schlichten. 

Weiter gingen fünf Meldungen mit Androhung eines Suizides ein. Die Polizisten konnten dabei jedoch mittels Gesprächen und der Übergabe der Person an die Familie oder eine Fachpersonen das Schlimmste verhindern.

Die aktuellen Polizeibilder:

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