Kooperation

Kehrichtverbrennung: Buchs, Turgi oder Dietikon - welche Anlage wird stillgelegt?

Begehrtes Gut: Kehrichtverbrennungsanlagen wie hier in Turgi wollen möglichst viel Abfall verwerten. Nun überlegen sich Turgi, Buchs und die in Dietikon ansässige Limeco eine gemeinsame Zukunft.

Begehrtes Gut: Kehrichtverbrennungsanlagen wie hier in Turgi wollen möglichst viel Abfall verwerten. Nun überlegen sich Turgi, Buchs und die in Dietikon ansässige Limeco eine gemeinsame Zukunft.

Haben die Kehrichtverwertungsanlagen von Buchs, Turgi und Dietikon eine gemeinsame Zukunft? Sicher ist: Um 2030 müssen alle drei für viel Geld erneuert werden.

Die Kehrichtverwertungsanlagen Buchs, Turgi und Limeco in Dietikon prüfen eine Kooperation. Sie wollen herausfinden, ob die effiziente Verwertung von Abfall um 2030, wenn die drei Anlagen zum Teil erneuert werden müssen, besser gemeinsam erreicht werden kann. Die Kooperationsabklärungen haben gemäss einer Mitteilung ergeben, dass die Reduktion von drei auf zwei Anlagen Sinn machen würde.

Dabei steht auch ein neuer Standort im gemeinsamen Einzugsgebiet der Anlagen zur Diskussion. Die Kantonsgrenze solle dabei kein Hindernis darstellen. Die Suche nach potenziellen Standorten erfolge breit abgestützt und unter Einbezug der Öffentlichkeit.

An einer Medienkonferenz am Mittwoch sollen weitere Details bekanntgegeben werden.

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