Betrug
Kantonspolizei warnt vor gefälschten E-Mails: So werden Empfänger hinters Licht geführt

Nachdem am Dienstag mehrere Meldungen von Empfängern gefälschter E-Mails eingingen, warnt die Kantonspolizei Aargau vor diesen E-Mails.

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Mit den gefälschten E-Mails versuchen die Betrüger die Empfänger mit dem E-Banking-Trojaner "Retefe" zu infizieren. (Symbolbild)

Mit den gefälschten E-Mails versuchen die Betrüger die Empfänger mit dem E-Banking-Trojaner "Retefe" zu infizieren. (Symbolbild)

Keystone

Heute am Dienstag gingen bei der Kantonspolizei Aargau mehrere Hinweise auf zugestellte, gefälschte E-Mails ein.

Wie die Kapo mitteilt, tragen diese den Absender «Kantonspolizei» und «Kriminalpolizei». Als Anhang zu den E-Mails wird dabei ein Word-Dokument versandt.

Beispiel einer gefälschten E-Mail:

Kapo AG

Dieses Vorgehen hat zum Ziel, die Empfänger mit einem E-Banking-Trojaner "Retefe" zu infizieren. Die Nachrichten sind personalisiert und sprechen die Empfänger mit ihrem Namen an und enthalten Hinweise auf deren Wohn- oder Arbeitsort.

Die Kantonspolizei warnt vor diesen gefälschten E-Mails. Sie rät dringend, nicht auf solche Nachrichten zu reagieren. Die Mails sollten gelöscht und unbekannte Anhänge auf keinen Fall geöffnet werden.

Mehr Präventionstipps finden Sie hier.