Sicherheit

Kanton Aargau lanciert 299 Notfalltreffpunkte für die Bevölkerung

Das Netz der Notfalltreffpunkte deckt alle Gemeinden ab.

Das Netz der Notfalltreffpunkte deckt alle Gemeinden ab.

Das neue Netz der Notfalltreffpunkte deckt alle Aargauer Gemeinden ab. Im Bedarfsfall kann der Kantonale Führungsstab oder andere Stellen des Bevölkerungsschutzes so die Besetzung der Treffpunkte auslösen.

Bei schweren Naturkatastrophen, langandauernden Stromausfällen oder grossen Versorgungsengpässen kommen Notfalltreffpunkte zur Unterstützung der Bevölkerung zum Einsatz. Der Kanton Aargau lanciert nun ein Netz von 299 solcher Treffpunkte, wie er in einer Medienmitteilung bekannt gibt. 

Die Notfalltreffpunkte sind leicht erreichbar und ermöglichen eine dem Ereignis angepasste Nutzung. Sie befinden sich in jeder Gemeinde. Der Kanton verteilt in den kommenden Tagen Informationsbroschüren an alle Haushalte. Diese Broschüren enthalten Informationen zum Verhalten bei Alarm, Evakuation und Stromausfall. Zudem sind die Notfalltreffpunkte der jeweiligen Gemeinde auf einer Karte markiert. Die Broschüren stehen auch auf notfalltreffpunkte.ch zur Verfügung.

Die Signalisationstafel an der Mehrzweckanlage in Dietwil wurde von Regierungsrat Jean-Pierre Gallati, Gemeindeammann Pius Wiss und Dieter Wicki, Leiter Abteilung Militär und Bevölkerungsschutz eingeweiht.  «Die Notfalltreffpunkte bieten der Bevölkerung eine lokale Anlaufstelle bei Katastrophen und Notlagen», sagte Regierungsrat Gallati. Sie seien innert Minuten einsatzfähig und sorgten so für ein zusätzliches Angebot des Bevölkerungsschutzes. (wue)

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