Interaktive Karten
Sechs Aargauer Gemeinden sagen Ja zur Trinkwasserinitiative, das CO2-Gesetz floppt – so hat Ihre Gemeinde abgestimmt

Der Abstimmungssonntag aus Aargauer Sicht kompakt: Interaktive Karten und ein individueller Text für jede Gemeinde – das ist unsere Übersicht.

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Massgeschneiderte Texte zu jeder Gemeinde

Wie hat Ihre Gemeinde über die fünf nationalen Vorlagen von diesem Abstimmungssonntag entschieden? Finden Sie es heraus mit massgeschneiderten Texten zu jeder Gemeinde im Aargau.

Übersichtskarte: So stimmten die Aargauer Gemeinden ab

Baden, Ennetbaden, Turgi, Windisch, Lenzburg und Aarau: In diesen sechs Gemeinden* hat eine Mehrheit des Stimmvolks Ja zur Trinkwasserinitiative gesagt. Sie stehen der grossen Mehrheit der Kommunen gegenüber, die Nein stimmten (Kanton: 61,8 Prozent Nein):

*In einer früheren Version war auch die Gemeinde Stetten als Befürworterin der Trinkwasserinitiative aufgeführt. Dieses Resultat war falsch gemeldet worden. Stetten hat die Trinkwasserinitiative abgelehnt.

Noch breiter abgelehnt wurde die Pestizidinitiative (62,8 Prozent Nein): Hier gab es nur in Baden, Ennetbaden, Turgi und Aarau ein Ja.

Ebenfalls keine Mehrheit fand das CO2-Gesetz. Kantonsweit sagten 56 Prozent der Stimmenden Nein. Hier zeigt sich der Stadt-Land-Graben besonders gut.

Ein Ja resultierte beim Covid- (58 Prozent) und beim Terror-Gesetz (57,3 Prozent). Das Covid-Gesetz erfuhr in allen Bezirken Zustimmung – ausser im Bezirk Kulm, in dem es abgelehnt wurde. Das Terror-Gesetz hiessen die allermeisten Gemeinden gut.

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So haben alle Gemeinden der Schweiz abgestimmt

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