Gesundheitswesen

Im Kampf gegen seltene Krankheiten: Spitäler in Aarau, Basel und Luzern schliessen sich zusammen

(Symbolbild)

Schweizweit leiden rund eine halbe Million Menschen an einer seltenen Krankheit.

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Bei der Behandlung seltener Krankheiten wollen die Kantonsspitäler Aarau, Baselland und Luzern, das Universitäts-Kinderspital beider Basel und das Unispital Basel als Netzwerk zusammenarbeiten. Das soll die Vermittlung von Fachspezialisten vereinfachen.

Die beteiligten Spitäler gaben die Gründung des «Netzwerkes Rare Deseases Nordwest und Zentralschweiz» per Jahresbeginn 2018 am Donnerstag bekannt. Die Universität Basel samt ihrer medizinischen Fakultät unterstützten das Vorhaben.

Gemäss dem Communiqué leidet schweizweit rund eine halbe Million Personen an einer seltenen Krankheit, mit entsprechenden Belastungen und Risiken. Das Netzwerk bietet Betroffenen eine Homepage und eine Hotline an.

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