Autobahn A1
Geisterfahrer in Zürich verursacht kilometerlangen Rückstau bis nach Birrfeld

Kurz vor 5 Uhr ereignete sich auf dem Nordring Richtung St. Gallen ein schwerer Unfall mit zwei Autos. Die Auswirkungen auf den morgentlichen Verkehr sind massiv. Der Verkehr staute sich auf rund 25 Kilometer bis zur Verzweigung Birrfeld zurück.

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Licht an Licht im Morgenverkehr
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Ein Geisterfahrer hatte den Morgenverkehr rund um Zürich lahmgelegt
Der Abschleppdienst im Einsatz an der Unfallstelle
Geisterfahrer legt den Morgenverkehr rund um Zürich lahm
Der Stau erweiterte sich in der Folge auch auf die Überlandstrassen

Licht an Licht im Morgenverkehr

Newspictures

Wegen eines Falschfahrers ist es am Montagmorgen auf der A1 bei Zürich zu einer Kollision gekommen. Wegen des Unfalls kam es zu massiven Behinderungen im Verkehr. Gemäss Angaben des Touring Club Schweiz stauten sich die Autos zeitweise rund 25 Kilometer bis zur Verzweigung Birrfeld im Kanton Aargau zurück.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 81-jähriger Lenker gegen 5 Uhr als Falschfahrer auf der St. Galler Fahrbahn in Richtung Bern. Bei der Ein-/Ausfahrt Zürich-Seebach kollidierte sein Wagen frontal mit dem Auto eines 51-Jährigen. Beide Lenker wurden dabei leicht verletzt. Die Ambulanz brachte die beiden Männer ins Spital.

Wegen der Kollision war die Fahrbahn rund drei Stunden blockiert. Der Verkehr musste umgeleitet werden. Dadurch kam es laut TCS zu massiven Störungen im Morgenverkehr. Der Zeitverlust betrug zeitweise über zwei Stunden. Auch auf dem Westring zwischen Birmensdorf ZH und dem Gubristtunnel stauten sich die Fahrzeuge.

Der Unfall ereignete sich auf der Höhe des «Nüsslichreisel» in Zürich Seebach.