Weltrekord
Freddy Nock schafft Weltrekord mit Laien-Töfffahrer in Todeskugel

Der Aargauer Artist Freddy Nock bekommt seinen fünften Eintrag im Guiness Buch der Rekorde. Nach nur vier Monaten Training mit sechs Laien-Töfffahrern kreist «Freddy Nocks World Record Team» in der Stahlkugel zu siebt während 30 Sekunden .

Sabina Galbiati
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Freddy Nock und sein Laien-Team stellen Weltrekord in der Stahl Kugel auf.
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Kurz vor dem Versuch stellt Nock das definitive Team vor. Bild: Mathias Marx
Alle sieben Fahrer drehen ihre Runden in der Stahlkugen. Sie müssen 30 Sekunden durchhalten. Bild: Mathias Marx
Bild: Mathias Marx
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Freddy Nock und sein Laien-Team stellen Weltrekord in der Stahl Kugel auf.

Die Nervosität ist fast greifbar an der «Swiss Motto 2014» in Oerlikon. Kein Wunder: Die Sechs Laien-Töffahrer von «Freddy Nocks World Record Team» sollten mit Nock in einer Stahlkugel während 30 Sekunden Runden fahren. Der Aargauer Artist Freddy Nock hat sie während vier Monaten trainiert und auf den Weltrekordversuch vorbereitet.

Entsprechend war das Team vermutlich weniger nervös als die Zuschauer und die Leute von der Presse.

Zu siebt zwängten sie sich mit ihren Töffs in die Kugel. Eigentlich unvorstellbar, denn die Kugel hat gerade mal einen Durchmesser von 4,9 Metern. Doch bei höchster Konzentration und perfektem Teamwork schafften sie es schliesslich. Das Publikum musste ganz still sein und während dem Versuch durfte keiner blitzen beim Fotografieren.

Der Rekord ist offiziell notiert von einem Schiedsrichter des Guinness Buch der Rekorde. Damit schafft Nock seinen fünften Eintrag ins Buch.

Hartes Training

Gerade mal vier Monate hatte Nock Zeit, seine Schützlinge zu trainieren. Seit November stand im Einkaufszentrum Tägipark in Wettingen eine Stahlkugel. Hier waren die Fahrer vor Wind und Wetter geschützt und konnten sich an Zuschauer gewöhnen.

Damals waren es noch 13 Fahrer, die mit Nock trainierten. Erst vor 20 Tagen wählte der Aargauer Artist die sechs Laien aus, die mit ihm den Weltrekordversuch wagen würden. Zu diesem Zeitpunkt schafften sie es, zu dritt in der Kugel zu fahren.