FDP-Ausflug
Zwei freisinnige Bundesräte im Aargau: Karin Keller-Sutter und Ignazio Cassis besuchen das Paul Scherrer Institut

Der designierte FDP-Präsident Thierry Burkart zeigt den Bundesräten seiner Partei den Aargau. Der Fraktionsausflug der Freisinnigen führte zu den Forschungsanlagen des Paul Scherrer Instituts in Villigen und zum gemütlichen Teil mit Nachtessen auf Schloss Lenzburg.

Fabian Hägler
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Fraktionsausflug: Die FDP auf Tuchfühlung mit der Forschung.

Keystone-SDA

Gleich zwei Bundesratsmitglieder besuchten am Mittwoch den Aargau: Justizministerin Karin Keller-Sutter und Aussenminister Ignazio Cassis reisten mit der Bundeshausfraktion der FDP zur Besichtigung des Paul Scherrer Instituts (PSI) nach Villigen und anschliessend zum Nachtessen auf Schloss Lenzburg.

Für den designierten FDP- Schweiz-Präsidenten Thierry Burkart war der Fraktionsausflug ein Heimspiel: Der Aargauer Ständerat, der am Samstag an der Delegiertenversammlung der Freisinnigen in Biel das Präsidium übernehmen dürfte, wohnt in Lengnau – nur wenige Kilometer von Villigen entfernt.

Dort begrüsste PSI-Direktor Christian Rüegg die rund 40-köpfige FDP-Delegation, zu der unter anderem auch die noch amtierende Präsidentin Petra Gössi, Fraktionschef Beat Walti und die Aargauer Nationalrätin Maja Riniker zählten.

FDP-Prominenz im Paul Scherrer Institut in Villigen: Ständerat Thierry Burkart, PSI-Direktor Christian Rüegg, Bundesrätin Karin Keller-Sutter, Bundesrat Ignazio Cassis, Parteipräsidentin Petra Goessi und Fraktionschef Beat Walti (von links).

FDP-Prominenz im Paul Scherrer Institut in Villigen: Ständerat Thierry Burkart, PSI-Direktor Christian Rüegg, Bundesrätin Karin Keller-Sutter, Bundesrat Ignazio Cassis, Parteipräsidentin Petra Goessi und Fraktionschef Beat Walti (von links).

Ennio Leanza / Keystone

100 Millionen für die Erneuerung der Synchrotron-Forschungsanlage

Rüegg bedankte sich für die finanziellen Mittel, die das Bundesparlament für den Ausbau und die Erneuerung der Synchrotron Lichtquelle Schweiz (SLS) genehmigt hat. Für rund 100 Millionen Franken soll die Grossforschungsanlage aufgerüstet werden, mit der Forschende die Eigenschaften von Materialien untersuchen.

Bei einer Führung durch die Anlage, die von aussen wie ein gelandetes Ufo aussieht, wurden den Freisinnigen die eindrücklichen Ausmasse und die vielfältigen Forschungsanwendungen näher gebracht.

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