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FDP Aargau setzt Suzanne Marclay-Merz anstelle von Christina Kopp auf die Nationalratsliste

Suzanne Marclay-Merz (links) und Cristina Barbara Kopp.

Suzanne Marclay-Merz (links) und Cristina Barbara Kopp.

Suzanne Marclay-Merz, Stadträtin in Aarau, vervollständigt die Nationalratsliste der FDP. Der Wechsel erfolgt aufgrund des krankheitsbedingten Ausfalls von Cristina Barbara Kopp, Präsidentin und bisherige Nationalrats-Kandidatin der FDP Bezirk Kulm.

«Wir bedauern den Ausfall von Cristina Kopp und wünschen ihr gute Besserung» hält Kantonalparteipräsident und Grossrat Lukas Pfisterer in einer Medienmitteilungfest der FDP Aargau fest. Und weiter: «Mit Suzanne Marclay-Merz konnten wir eine hervorragende Kandidatin an Bord holen». Der Bezirksparteipräsident der FDP Aarau, Roger Holzer, begrüsst die Nachnomination ebenfalls: «Suzanne Marclay-Merz ist für uns eine Wunschkandidatin. Sie ist eine lösungsorientierte Sachpolitikerin mit starkem Background».

Tief verankert im Bezirk Kulm

Suzanne Marclay-Merz war während fünf Jahren Gerichtspräsidentin im Bezirk Kulm und ist weiterhin familiär sowie durch eine Verwaltungsratstätigkeit mit ihrem Heimatbezirk verbunden, schreibt die FDP.

Zuvor war die Rechtsanwältin Marclay-Merz unter anderem als Mitglied der Geschäftsleitung der Microsoft Schweiz zuständig für den Aufbau und die Leitung der Rechtsabteilung des Technologiekonzerns in der Schweiz und in Österreich.

Suzanne Marclay-Merz ist seit 2018 im Stadtrat Aarau. Dort hat sie unter anderem in ihrem Ressort Sicherheit die Organisation neu strukturiert. Zu ihrer nachträglichen Nomination sagt Suzanne Marclay-Merz: «Ich danke der FDP für das grosse Vertrauen und freue ich auf den gemeinsamen Wahlkampf».

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