AZ Medien
Diese Prominenten liessen sich Feier zum Preis an Sabine Boss nicht entgehen

Die Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur gab sich ein Stelldichein bei der Verleihung des AZ-Medien-Kulturpreises an Regisseurin Sabine Boss am Dienstagabend in Baden.

Mathias Küng
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Die Lehrer von Sabine Boss,:Max Matter, Markus Gersbach, Dr. Peter Richner (v.l.)
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Die strahlende Preisträgerin Sabine Boss (Dritte von rechts) im Kreis ihrer Familie. Von links: Pia Boss, Niklaus Boss, Gabriela Boss, Sabine Boss, Annemarie Rieder und Gottfried Rieder.
CVP-Grossrätin und Nationalratskandidatin Marianne Binder mit Mann Andreas Binder.
Der frühere Baselbieter Ständerat René Rhinow (l.) mit Ehefrau Verena Rhinow, und der Aargauer Staatsrechtsprofessor Georg Müller mit Ehefrau Therese Müller.
AKB-CEO Rudolf Dellenbach, FDP-Nationalrätin Corina Eichenberger und KSB-Verwaltungsrat Erwin Griesshammer (v.l.)
Der Aargauer Kulturchef Thomas Pauli mit Esther Schneider, Redaktionsleiterin Literatur SRF.
Grüne-Grossrätin und Ständeratskandidatin Irène Kälin mit Partner Werner De Schepper.
Kino-Unternehmer Peter Sterk mit Frau Johanna Sterk.
Der Unternehmer Willy Glaeser mit Ehefrau Susanne Glaeser.
Landammann Urs Hofmann, Grossratspräsident Markus Dieth, Nationalratskandidat und ehemaliger Grossratspräsident Thierry Burkart.
Die Politikerinnen Corina Eichenberger, Ruth Humbel-Näf und Pascale Bruderer (v.l.).
Schriftsteller Klaus Merz mit seiner Frau Selma Merz.
Die Verleger-Familie Wanner (von links): Michael, Maja, Caroline, Anna und Florian.
Schweiz-am-Sonntag-Chefredaktor Patrik Müller (l.) und Nordwestschweiz-Chefredaktor Christian Dorer.

Die Lehrer von Sabine Boss,:Max Matter, Markus Gersbach, Dr. Peter Richner (v.l.)

Sandra Ardizzone

Viele berühmte Gesichter sah man am Dienstagabend im Trafo im übertragenen Sinne auf dem roten Teppich unterwegs zur Preisverleihung des AZ-Medien-Kulturpreises – ein kleines «Who’s who» aus Kultur, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien im Aargau und darüber hinaus. Es ist unmöglich, alle namentlich aufzuführen, deshalb beschränken wir uns auf Politik und Kultur – ohne eine Chance, Vollständigkeit anzustreben.

Alles zur Verleihung des AZ-Medien-Kulturpreises an Regisseurin Sabine Boss finden Sie hier:

Die Preisträgerin Sabine Boss bei ihrer Dankesrede.
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Die Gäste der Feier im Kino Trafo in Baden.
az-Verleger Peter Wanner und Stifter des Kulturpreises in seiner Rede.
Die Gäste sehen einen Filmausschnitt von "Ernstfall in Havanna".
Die Preisträgerin und die Jury mit dem Stifter. Der Aargauer Filmemacherin Sabine Boss (Bildmitte) ist gestern Abend im Kino Trafo in Baden von AZ-Verleger Peter Wanner (unten links) der Kulturpreis der AZ Medien verliehen worden. Die Jury um Kulturredaktorin Sabine Altorfer (oben links) lobte Boss als eine der «fleissigsten und besten Film-Regisseurinnen der Schweiz». Die Laudatio hielt ein bestens aufgelegter Mike Müller (oben Mitte), Gratulationen gab es auch von Landammann Dr. Urs Hofmann (unten rechts).
Mike Müller hält die Laudatio und beweist Sinn für Ironie.
Die Gäste beim Apéro.
Sabine Boss erhält den Kulturpreis der AZ Medien

Die Preisträgerin Sabine Boss bei ihrer Dankesrede.

Sandra Ardizzone

Natürlich, für Politikerinnen und Politiker, die sich am 18. Oktober zur Wahl stellen, sind öffentliche Auftritte derzeit Pflicht. Sie sind aber offenkundig gern gekommen – auch die, welche dieses Jahr nicht antreten müssen: Allen voran Landammann Urs Hofmann, Grossratspräsident und Gemeindeammann von Wettingen Markus Dieth, Ständerätin Pascale Bruderer, die Nationalrätinnen Corina Eichenberger mit Erwin Griesshammer. Weiter Ruth Humbel, Grossrätin Marianne Binder und ihr Mann, Professor Andreas Binder, ebenso Grossrätin Irène Kälin und der Zofinger Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger. Unübersehbar auch der frühere Baselbieter Ständerat René Rhinow – Staatsrechtsprofessor wie sein Aargauer Kollege Georg Müller.

Strahlend im Saal: die ganze Familie Boss. Nebst ihr waren auch die drei Lehrer Max Matter, Markus Gersbach und Peter Richner, die Sabine Boss als Schülerin geprägt haben, natürlich sehr gefragt. Unter den Gratulanten waren nebst Mike Müller auch Schriftsteller Klaus Merz, Kinounternehmer Peter Sterk, der Aargauer Kulturchef Thomas Pauli, Esther Schneider, Redaktionsleiterin Literatur SRF, Kunsthausdirektorin Madeleine Schuppli, die Filmproduzentin Ruth Waldburger.

Klaus Merz freut sich besonders für Sabine Boss. Er schätzt ihre Filme sehr. Als junger Lehrer war ihr Vater sein erster Inspektor. Merz: «Wir hatten es gut zusammen.» Peter Sterk freut es, dass zehn Jahre nach Filmemacher Samir eine Filmemacherin den Preis erhält. Leider gebe es nicht so viele publikumswirksame Schweizer Filme. «Aber», so Sterk, «Sabine Boss schafft das. Das hat sie eben mit dem Film ‹Verdacht› im Schweizer Fernsehen wieder gezeigt.»

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