Essay

Die Frage der Identität: Zwischen den Welten auf der Suche nach dem Selbst

Lukas Tonetto vor dem Aarauer Stadtmuseum «Für einen richtigen Schweizer bin ich zu    laut und zu direkt, auch wenn das ironischerweise kein Wesenszug meines italienischen Vaters, sondern meiner Schweizer Mutter war.»

Lukas Tonetto vor dem Aarauer Stadtmuseum «Für einen richtigen Schweizer bin ich zu laut und zu direkt, auch wenn das ironischerweise kein Wesenszug meines italienischen Vaters, sondern meiner Schweizer Mutter war.»

Ein italienisch-schweizerischer Doppelbürger schreibt über Suhrer und Aarauer, Papierlischwiizer und Eidgenossen, Linke und Rechte, Polenta und Rösti und die Frage, wo der Anstand geblieben ist. Ein Gastbeitrag des Aarauer Publizisten Lukas Tonetto.

Der Sommer drei Jahre bevor ich als kleines Italienerlein in Aarau zur Welt kam, der Summer of ’69, oft besungen, ist Legende. In Erinnerung bleibt vor allem ein epochales Ereignis. Gemeint ist nicht Woodstock, sondern die Mondlandung. Noch nie in ihrer Geschichte war die Menschheit so auf sich selbst zurückgeworfen wie an jenem Tag, und noch nie war sie als Gattung so fremd wie damals, als sie den exzentrischsten Punkt ihrer Existenz erreicht und Fuss auf unseren Trabanten gesetzt hatte. Der englische Lyriker W.H. Auden schrieb angesichts der Mondlandung: «… jedoch, unser Selbst, wie schon das des ersten Menschen, passt uns noch immer nicht so recht.»

Unser Selbst gegenüber dem Fremden - konnte das Treffen mit dem Mann im Mond die letzte aller Fragen auch nicht beantworten, beziehen wir unser Selbst auch kaum aus dem Selbstverständnis der Space Invaders und ebenso wenig aus einer globalen Perspektive. Lieber drängen wir uns in unseren Regionen, dort, wo sich unsere mondänen Provinzler immer noch Taschen mit der Aufschrift «Aargauerin» umhängen. Die gute alte Landesgrenze erlebt derweil ein Revival. Sie gilt nach Jahren der Öffnung wieder als unverbrüchliche Identitätsstifterin, getreu dem Motto «Zeig Du mir Deinen Pass, und ich sage Dir, wer Du bist.» Wie man weiss, ist dies bei uns nicht mehr so einfach, seit das Land seine ökonomische Moderne mit konservativem Brimborium konterkariert. Nicht auf den Pass allein, auf die rechte Gesinnung kommt es an. Das musste schon das Fräulein Vakulic im Film «Die Schweizermacher» erfahren. Und so verfälsche in den Augen gewisser Kreise auch ich seit 1977 das Bild der Schweiz. Im Jahr der vierten Überfremdungsinitiative entschied nämlich meine Schweizer Mutter, meinen Bruder und mich einzubürgern. Die Gebühr betrug fünfzig Franken, wenig Geld für viel Sicherheit im Herzen einer Mutter, deren Kinder mitsamt Vater und zwei Koffern an die Grenzen eines Landes gestellt worden wären, das heute, achtunddreissig Jahre später, wieder um sein Selbst und Selbstverständnis ringt.

Da sind jene Überzeugten, sie seien Nachfahren der Marignano-Söldner oder wenigstens derer, die an der Beresina glaubten, die Heimat zu verteidigen. Und solche wie ich, dessen Vater die Polenta statt der Rösti satt machte. Eingebürgerte, wo das Papier das Blut ersetzt: Papierlischwiizer. Jüngst machten zwei Fälle solcher noch nicht ganz Papierlischwiizer gewordener Schlagzeilen: Aisha M. aus Erlinsbach wurde der Schweizer Pass viermal verweigert. Der Gemeindepräsident erklärte, die gebürtige Pakistani grüsse auf der Strasse nicht und sei fordernd. Nancy H. aus Gipf-Oberfrick wurde ebenfalls nicht eingebürgert. Sie nimmt ihre Rechte wahr und kämpft - nicht immer ganz geschickt - gegen Kuh- und Kirchenglocken. In den Augen der Gemeinde queruliert sie. Einbürgerung abgelehnt.

Vor einigen Wochen beobachtete ich in Aarau eine Frau, die aus einem Auto mit Schweizer Kennzeichen ausstieg. Eine mollige Mittfünfzigerin mit blondiertem Haar, sie hätte ebenso eine Deutsche oder eine Serbin sein können, aber auf der getönten Heckscheibe stand in Fraktur: Eidgenossin. Ihr Planet und meiner waren also fast ebensoweit voneinander entfernt, wie der Mond von der Erde. Hätte ich mich der Frau mit meinem wohlklingenden Namen vorstellen und ihr in Mundart sagen sollen, mein Pass sei nur gekauft? Oder, da ich im Gegensatz zu meinem Vater hier aufgewachsen bin, darauf hinweisen, meine Polenta sei trotz allem immer schon das Bröisi gewesen, falls sie denn überhaupt wisse, was ein Bröisi sei? Denn: Wer, wenn nicht eine «Eidgenossin» müsste das wissen?

Meine Mutter, Gott hab’ sie selig, wusste noch, was ein Bröisi war. Oder ein Möuchmäuchterli. Mein italienischer Vater, möge er ein langes Leben haben, weiss bis heute nicht, was letzteres ist - nach 48 Jahren in der Schweiz. Natürlich, Mutter war eine waschechte Schweizerin, wenn auch ihrem Selbst-Verständnis nach keine «Eidgenossin». So etwas Dummes wäre ihr, der mehrsprachigen Schweizerin, die meinen Vater in der mondänen Lichterstadt Paris kennengelernt hatte, nicht in den Sinn gekommen. Vater aber ist auch nach fast fünfzig Jahren und einem halben Dutzend Überfremdungsinitiativen nicht Schweizer. Oder etwa doch? Und wenn nein, warum nicht? Am Möuchmäuchterli liegt es sicher nicht. Wenn er in der Migros poschtet, grüssen ihn mehr Leute, als ich kenne. Er liest die Aargauer Zeitung, der er heute noch, wie die alten Aarauer, Tagblatt, sagt, genauer als ich, obwohl ich das viel besser kann als er: Lesen. Er, der kurz nach dem Krieg in Norditalien nur eine sinnlose Landschule in einem Bauerndorf besuchte, deren Lehrer die Rute besser in der Hand lag als die Kreide. Ausser von etwas Katechismus war da nur von wenig die Rede. Manchmal legt er mir Zeitungsartikel zur Seite, Informationen aus der Stadt, oder aus dem «Hauseigentümer» und fragt mich dann empört, warum wir, Dio! diesen Eigenmietwert bezahlen müssen. Ich wisse es auch nicht, tröste ich ihn, dies sei eben eine Schweizer Erfindung.

Vater ist in all den Jahrzehnten zum Schweizer geworden und wird doch nie Schweizer werden; da kann er noch so lange in der Migros einkaufen, sich über Aargauer Zeitung und «Hauseigentümer» beugen und in der Stadt gegrüsst werden. Vater bleibt Ausländer. Auch die fünftausendste Sendung «10vor10» macht ihn nicht zum Schweizer. Nicht einmal die dreissig Jahre, die er zusammen mit Mutter an der Aarauer Rathausgasse im Restaurant «Ticino» gewirtet hat. Wenn die Aarauer an der Abstimmungsurne Millionen verludern, wird er nicht gefragt - aber er hätte sich doch einfach einbürgern lassen können! Zwei Mal nein. Erstens würde er den Test nicht bestehen. Zweitens will ich nicht, dass Vater jetzt noch, mit vierundsiebzig Jahren, im Achtung vor einer Kommission stehen muss - ond wie heisst de Böuwdigsminischter vom Kanton? - und dabei wie ein Schulbub ausgefragt wird. Das hat er, der sein Leben auf Arbeit und Würde gebaut hat, nicht verdient. Den Schweizern (oder «Eidgenossen»), die es besser wissen wollen, steht der Test auch online offen, 45 Fragen in maximal 40 Minuten. Nach sechs Minuten hatte ich 44 richtig beantwortet. Einzig, dass die Einführung der 48-Stundenwoche eine direkte Folge des Generalstreiks von 1918 gewesen sein soll, war mir so nicht bekannt.

Darüber hinaus weiss ich nicht nur, was Möisi und Bröisi sind, ich spreche überhaupt einen ziemlich klaren Dialekt, wenn auch nicht den Aarauer, sondern den Suhrer, auf Mundart: Soohr. Suur esch nor d Zitròne. Einzig der zum Umlaut zugespitzte Vokal A (Aaräu) verrät dem Kenner meine Herkunft. Bisweilen zweifle ich aber just an den Schweizern (oder «Eidgenossen»), die, Ausdruck der Herkunft und Zeichen des Selbst, so stolz auf ihre Mundart sind und sie dennoch schlechter sprechen als ich, der in einem Quodlibet von Schweizerdeutsch und Radebrech vom italienischen Vater und vom türkischen Küchengehilfen aufwuchs. Bei diesen Schweizern steht dann etwa än Schrank unter dä Träppe, wo doch bei mir e Chaschte unter der Schtäge steht. Geboren, aufgewachsen, Mundart gelernt - bin ich also ein richtiger, wenn auch kein rechter Schweizer, besiegelt, wenn auch nicht geprüft? Verbindet mich deshalb mehr mit diesem Land, um den alten Max Frisch zu zitieren, als der Reisepass mit dem Schweizer Kreuz, den ich, Ironie des Schicksals, ebenfalls nicht brauche, weil ich noch einen mit der Stella d’Italia habe?

Wer in einem bikulturellen Haus aufgewachsen ist, für den ist die Heimat und die Frage nach dem Selbst so eine Sache. Dafür gibt es zahlreiche Gründe, die einerseits im Verborgenen des Individuums ruhen und in meinem Fall mit meiner suhrerisch-trevisanischen Abstammung zusammenfallen; andererseits die augenfälligen rund um den politischen Diskurs. Hier der rechte Teil der Schweiz, der sich verlässlich mit seiner wohlstandssaturierten, nationalen Rechthaberei hervortut. Dort der linke Teil der Schweiz, der mit seinem besserwisserischen Habitus einem Irrtum unterliegt, wonach er alles mit verschiedenartig kulturellen Hintergründen für sich vereinnahmen könne, dies in der Annahme, man verfalle in Hingabe angesichts seines Internationalismus, der an seinen Rändern ebenso stereotyp ist wie das patriotische Zerrbild der Rechten. Vereinfacht gesagt: hier der rechte, bellende, dort der linke, pawlowsche Hund. Dummerweise prägen diese Gruppierungen - zusammen mit ihren Parteien - die Diskussion und getreu dem Diktum, wonach die Partei immer recht habe, versuchen beide, den Heimatbegriff auf ihre Perspektive zurechtzubiegen.

In den Augen der einen soll man anders sein, da nur so deren Grossherzigkeit und Internationalismus zum Ausdruck kommt. In den Augen der anderen soll man anders sein, da nur durch Abgrenzung deren Selbst zum Tragen kommt. Ebenso bemühend ist derweil die offizielle Schweiz, die die Heidiland-Idylle als Heimatgrundlage und Identitätsschablone für unser kulturelles Selbst transportiert. Das geht über die Organisation «Schweiz Tourismus» bis zu unserer gebührenfinanzierten «Idée Suisse» mit ihrem Wandervogel und der Landfrauenchuchi. Von da ist es dann wiederum nicht mehr weit bis zu denjenigen Politikern zur Linken, die, halb orientierungslos, halb verzweifelt, ihre eigene Swissness suchen und dabei den Konservativen deren Symbolik aus Chueli und Fähnli zu entreissen versuchen. Für einen – Herkunft hin, Dialekt her – richtigen Schweizer fehlen mir nicht nur diese beiden ziemlich platten Identitätsvorlagen mitsamt den entsprechenden genealogischen Eigenschaften. Für einen richtigen Schweizer bin ich auch zu laut und zu direkt, auch wenn das ironischerweise kein Wesenszug meines italienischen Vaters, sondern meiner Schweizer Mutter war. Für die meisten Schweizer ist laut und direkt gleich aggressiv, ausser in den Ferien. Dann nennen sie es Italianità.

All dies macht mich - Reisepass hin oder her - nicht zum Italiener, auch wenn meine Nase venezianisch gebogen ist und in meinem Blick das skeptisch Kummervolle des Norditalieners liegt. Meine Vatersprache spreche ich mangelhaft. Wäre das Italienische Latein, ich käme nicht über das Vulgata hinaus. Italiener bin ich naturgemäss viel weniger, als ich Schweizer bin, ausser vielleicht bei so banalen Dingen wie der Mode, die mir klangvolle Namen wie Talamonti oder Pantofola d’Oro auf den Leib schneidern. Natürlich, beim Caffè, den wir Schweizer mit noch so teuren Maschinen kaum je so hinkriegen wie die Barista in Italien. Italiener bin ich in heimatlichen Belangen, die jenseits von Blut und Boden liegen: der Cultura del Bar, des Aperitivo, die mir seltsamerweise vertrauter sind als Stammtisch und Stange. Und, last but not least, natürlich auch in der Küche, wenn auch verständlicherweise nur der Küche meines Vaters und nicht derjenigen, die man zwischen Muhen und Gontenschwil für «italienisch» hält.

Schweizer? Italiener? Doppelbürger? Kann dies stilbildend sein für das Selbst oder Selbst-Bewusstsein? Im Grunde ist es nur noch eine Juristerei, aus der sich politisches Kapital schlagen lässt. Nationalitäten als Steigbügelhalter für das Selbst wirken im Zeitalter grenzenloser Mobilität fragwürdig. Eine Reise von Genf ins Zentrum von Warschau dauert noch rund fünf Stunden. So lange dauerte bis 1960 die Reise mit den SBB von Genf nach St. Gallen. Kann sich in einer solchen Welt das Selbst wirklich noch über Grenzen und Nationalitäten definieren? Schweizer oder Italiener? Eine sinnlose Frage. Das war schon als Kind so, auch wenn ich mir mit sieben Jahren die Frage nach meinem Selbst noch nicht expressis verbis gestellt hatte, damals, als ich aus meinem so schweizerischen wie unschweizerischen Zuhause in die Schweizer Schulwelt geschickt wurde. Nur: Im Schachenschulhaus ging ich nicht mit Jugoslawen, Spaniern, Italienern und Türken zur Schule. Ich ging mit anderen Kindern zur Schule.

Erst mit dem Heranwachsen und schliesslich dem Älter werden erkennt man, dass, wer aus zwei Welten stammt, immer ein wenig im Dazwischen bleibt. Damals wie heute, und so esse ich, halb im Hier, halb im Dort, mit Vater Pasta e Fagioli und muss so mancher Frau Zgraggen mit ihren dreifachen, zungenbrecherischen Konsonanten meinen klangvollen Namen buchstabieren. Immer wieder aufs Neue. Kassierte ich für jedes Buchstabieren hundert Franken, ich wäre ein wohl- habender Mann. Wohlstand - ziehen wir Schweizer, selbst wir eingebürgerten, daraus unser Selbst? Man könnte fast meinen, er sei eine Schweizer Erfindung. Im Bauernhaus meiner Entfelder Grossmutter und ihrer neun Geschwister war er jedenfalls noch nicht zu Gast. Verfolgt man Diskussionen über Arbeitszeiten und Gehälter, erhält man bisweilen den Eindruck, nur der Schweizer wisse, was schaffe heisst. Freilich, man kann sich über Arbeit definieren, aber auch dieser Anzug ist nur die zweite Garnitur des Selbst, geschweige denn auf Mass.

Selbstwertgefühl aus Jahresarbeitszeit und Kaufkraft? Hauptsache, höher als im Ausland? Auf der Suche nach Antworten auf die Frage nach dem Selbst in einem Land, das um seine Identität ringt, bleiben meist nur Fragen. In unserem kulturell-ethischen Schmelztiegel, der wir nun mal sind, ob sich die letzten verbliebenen Nachfahren von Annebäbi Jowäger und dem Glungge Puur damit anfreunden können oder nicht, entstehen so mitunter groteske Situationen; wie vor ein paar Monaten im Basler St. Jakob Park beim Spiel der Schweiz gegen Slowenien. Das Publikum, darunter mit Sicherheit rechte Traditiönler wie linke Vereinnehmer, pfiffen die Mannschaft, die Xhakas und Dzemailis aus: (eingebürgerte) Kosovaren, die, von einem (eingebürgerten) Serben gecoacht, mit deutscher Mentalität der Schweiz zum Sieg verholfen hatten. Das ist weder Ironie noch Polemik, sondern Tatsache: das ist die Schweiz, genauso wie die Solothurner Gemeinde Hüniken, in der keine Ausländer leben und ebenso normal oder egal, wie wenn Granit Xhaka über die Schweizer Qualifikation zur Fussball-Europameisterschaft nur jubelt, aber über die albanische weint. Warum soll mich das kümmern? Ist das Land nicht freiheitlich, pluralistisch?

Mein Selbstwertgefühl leitet sich nicht aus meinem Schweizer Urgrossvater und seiner kargen Scholle ab. Auch nicht von meiner bisnonna, die, o bella ciao, im ersten Weltkrieg eine Partisanin gewesen sein soll. Es bleibt dabei: alle mit dem gekauften Pass sind ebenso Schweizer wie die blondierte Frau mit ihrem hanebüchenen «Eidgenossin»-Sticker an der Heckscheibe. Wir Eingebürgerten behalten freilich etwas in uns, ein Schicksal, von dem uns auch kein Pass befreit: Wanderer zwischen den Welten zu sein. Odysseus fand nach Hause und zu sich selbst nach einer zehnjährigen Irrfahrt. Mein Vater, kein antiker, nur ein Held der Arbeit, weniger auf der Suche nach seinem Selbst als nach Arbeit, fand nach einer transeuropäischen Reise eine Heimat in der Schweiz, auch wenn James Schwarzenbach und mit ihm ein paar Hunderttausend Schweizer ihn nicht wollten.

Und wir, die Nachgeborenen? Wo sitzt unsere Pythia, die uns ein nosce te ipsum einhaucht? Gewiss nicht auf dem Mond, darauf der eingangs zitierte W.H. Auden weiter dichtete: «… jedoch, unser Selbst, wie schon das des ersten Menschen, passt uns noch immer nicht so recht, und ist auch nur modern darin, dass uns das Schickliche abhanden kam.» Das Schickliche? Man könnte es auch Anstand nennen. Vielleicht läge darin die Heimat, und dahinter das Selbst, das uns noch immer abhold ist. Der Anstand gegenüber den anderen. Egal ob von hier oder anderswo. Meinetwegen auch vom Mond.

Meistgesehen

Artboard 1