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Die Fachhochschule arbeitet intensiv mit China zusammen

Die Hochschule für Life Science FHNW hat in ihrer internationalen Entwicklungsstrategie einen Meilenstein erreicht: Die Zusammenarbeit zu einer der fünf grössten und angesehensten Universitäten Chinas wird intensiviert.

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Die FHNW arbeitet verstärkt mit China zusammen

Die FHNW arbeitet verstärkt mit China zusammen

bz Basellandschaftliche Zeitung

Die Fachhochschule für Life Science arbeitet mit der chinesischen Universität in Nanjing zusammen. Die beiden Institutionen erforschen den Abbau hormonaktiver Chemikalien im Boden im Rahmen eines sogenannten «Joint Research Project» des Programms Sino-Swiss Science and Technology Cooperation (SSSTC).

Ende 2011 wurde von SSSTC eine institutionelle Partnerschaft genehmigt, was nun zu einem weiteren Meilenstein in der internationalen Entwicklungsstrategie der Hochschule für Life Science führe, wie in einer Medienmitteilung geschrieben ist. Während eines Workshops in Nanjing im Juni haben 11 Teilnehmende der Hochschule mit 30 Vertreterinnen und Vertretern der Universität Nanjing Interessensgebiete für weitere gemeinsame Forschungsaktivitäten identifiziert.

Universität unter den Top 5

«Die Zusammenarbeit mit Nanjing, im Ranking der chinesischen Universitäten unter den Top 5, ermöglicht es der Hochschule für Life Sciences FHNW, ihr ausgewiesenes Know-How sowie ihre weltweite Vernetzung für die Forschung wie auch die Lehre weiter zu vertiefen», kommentiert die Hochschule.

Bis 2013 wollen die beiden Institutionen auch in den Bereichen Chemie, Pharma und Medizinaltechnologie gemeinsame Forschungsaktivitäten aufnehmen. Zudem soll im Rahmen der institutionellen Partnerschaft ein Austausch von 16 Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern in die Schweiz und nach China bis Ende 2014 erfolgen. (cfü)

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