az-Festtagsmenü zum Nachkochen

Das Menü von Spitzenkoch Markus Schneider lässt Sie an den Festtagen brillieren

Spitzenkoch Markus Schneider hat ein az-Adventsmenü kreiert.

Spitzenkoch Markus Schneider hat ein az-Adventsmenü kreiert.

Wissen Sie schon, was an Weihnachten oder Silvester auf den Tisch kommt? Falls nicht, finden Sie hier das exklusive Festmenü von Spitzenkoch Markus Schneider für az-Leser.

Am Ufer des Hallwilersees, umgeben von Bäumen und Wasser, liegt das Seerose Resort & Spa. Es ist ein Ort, wo der Alltag in die Ferne rückt. Hier hat man Zeit zum Sein und Geniessen. Die einmalige Atmosphäre wirkt inspirierend - auch auf den Küchenchef Markus Schneider und sein Team. Nur beste Zutaten sind gut genug und die kreativen Menüs erfreuen auf dem Teller den Gaumen und die Augen. Kein Wunder, dass das Restaurant mit 13 «Gault Millau»-Punkten ausgezeichnet wurde.

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Herr Schneider, was war Ihnen bei der Zusammenstellung des az-Festmenüs wichtig?

Ich weiss, dass die heutigen Familien-Managerinnen auch einmal etwas anderes als das traditionelle Fondue chinoise servieren möchten. Deshalb kreierte ich eine moderne und doch klassische Alternative. Das Menü lässt an den Feiertagen auch im Gaumen ein Feuerwerk der Geschmäcker entstehen.

Auf was muss beim Einkauf der Zutaten geachtet werden?

Ausser der Gänsebrust, welche am besten im Comestibles-Geschäft eingekauft wird, und den Asia-Produkten sind alle Zutaten jederzeit in guten Geschäften erhältlich.

Wie und was lässt sich vom Menü im Voraus zubereiten?

Das komplette Dessert (Lagerung im Tiefkühler), inkl. Kompott (im Kühlschrank), darf eine Woche im Voraus produziert werden. Der Pflaumen-Chutney kann ebenfalls eine Woche im Voraus gemacht werden. Die Suppe und die Knödel können am Vortag zubereitet werden. Die Gänsehackmasse jedoch muss unbedingt innerhalb von vierundzwanzig Stunden verarbeitet sein.

Welche Weine empfehlen Sie zu den Speisen?

Zur Vorspeise empfehle ich einen Brestenberger Blanc de Noir von Familie Lindenmann, Seengen, zur Hauptspeise einen Kloster Sion Pinot Noir von Andreas Meier, Würenlingen, oder einen Hasenbergler Malbec AOC von Peter Wehrli, Küttigen, und zum Dessert einen Muscat Olivér von der Familie Lindenmann, Seengen.

Wer ist bei Ihnen zu Hause für das Festessen zuständig?

Das ist Chefsache, da meine Frau und ich berufstätig sind.

Wie feiern Sie Weihnachten?

Traditionell zu Hause mit einem Weihnachtsbaum und Kerzenlicht. Ich koche jeweils ein schnell zubereitetes, aber festliches Menü und wir geniessen einen feinen Bordeaux dazu.

Was darf bei Ihnen an Weihnachten nie fehlen?

Als Bordeaux-Wein-Liebhaber dürfen eine gute Flasche Wein und Harmonie nie fehlen.

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