Urlaubszeit
Bodensee, Sprachkurs und Afrikasafari – wo die Aargauer Regierungsräte in die Ferien gehen

So unterschiedlich verbringen die Aargauer Regierungsräte ihre Sommerferien.

Mathias Küng
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Landammann Stephan Attiger beim Wandern, diesmal macht er Ferien in Spanien. zvg

Landammann Stephan Attiger beim Wandern, diesmal macht er Ferien in Spanien. zvg

Am Mittwoch fand in Aarau die letzte Regierungssitzung vor den Sommerferien statt. Ab jetzt können die Regierungsräte Ferien beziehen. Volkswirtschaftsdirektor Urs Hofmann verabschiedet sich für volle vier Wochen. Trotzdem ist es bei ihm mit Ferien nicht weit her. Doch davon später mehr. Umgekehrt begnügt sich Finanzdirektor Markus Dieth mit einigen Tagen Ferien. Mehr liegt offenbar nicht drin. Kein Wunder, muss er doch am 25. August das Budget 2018 präsentieren. Bis dahin bleibt noch viel Arbeit.

Zwei Wochen abwesend sein wird Landammann und Baudirektor Stephan Attiger. Er macht mit der Familie Badeferien in Spanien. Nur unbeschwert mit dem Nachwuchs am Strand herumtollen kann er aber nicht, er nimmt auch Arbeit mit. Nach Südengland zieht es Landstatthalter Alex Hürzeler mit seiner Frau. Hürzeler ist ebenfalls zwei Wochen abwesend. Unterwegs sind beim Bildungsdirektor kulturelle Ausflüge zum Kennenlernen von Land und Leuten geplant. Er wälzt in England aber nicht auch noch Akten.

Gar nicht so weit weg von den Hürzelers ist Volkswirtschaftsdirektor Urs Hofmann in England, nämlich in Worcester. Wahrscheinlich hat er aber keine Zeit, seinen Kollegen zu besuchen, absolviert Hofmann dort doch einen Intensiv-Sprachkurs.

In der Bodenseeregion begegnen sich vielleicht mal Markus Dieth (der einige Tage dort und im Appenzellischen unterwegs ist) und Gesundheitsdirektorin Franziska Roth. Sie nimmt sich eine dreiwöchige Auszeit in der Bodensee-region im Thurgau. Auch sie kann nicht ganz loslassen, zwischendurch ist auch bei ihr Arbeit angesagt.

Staatsschreiberin auf Fusssafari

Während die fünf Regierungsräte eher in der Nähe bleiben, zieht es Staatsschreiberin Vincenza Trivigno weit weg nach Mosambik und Simbabwe. Angesagt sind dort Tauchen und eine Fusssafari.

Impressionen aus dem Hwange-Nationalpark. Löwen geniessen frühmorgens die Sonne.
29 Bilder
 Löwen jagen nachts. Tagsüber schlagen sie zu, wenn sich ihnen einen günstige Gelegenheit bietet.
 Im Hwange-Nationalpark leben 45'000 Elefanten.
 Elefanten an einer der zahlreichen Wasserstellen.
 Eine Windanlage, die Grundwasser in eine Wasserstelle pumpt.
 An den Sonnenuntergängen hier kann man sich kaum satt sehen.
 Elefanten an einer Wasserstelle, im Hintergrund das Davison's Camp von Wilderness Safaris. Auch andere Camps sind mit Absicht in der Nähe von Wasserstellen erstellt worden, um die Tiere aus der Nähe beobachten zu können.
 Ein Schakal räkelt sich am Boden und schaut neugierig, als sich ein Jeep ihm nähert.
 Die Sonnenuntergänge im Hwange-Nationalpark sind atemberaubend.
 Tagsüber faulenzen die Löwen oft und lange...
 ... und gähnen auch mal.
 Paviane.
 Der "Flying Banana", der auch als südlicher Gelbschnabeltoko bekannt ist.
 Zebras können hier auch häufig beobachtet werden.
 Mystisch: Nebel am frühen Morgen.
 Dieses Gnu bleibt auf dem Weg stehen, als der Touristen-Jeep heranfährt – es hat offensichtlich die Kraft verloren.
 Hier leben auch viele wunderschöne Vögel.
 Eine Elefantenherde zieht nahe am Little Makalolo Camp vorbei. Zuvor hatten die Tiere an einer Wasserstelle ihren Durst gestillt.
 Zwei Zebas und ein Gnus scheinen für die Fotografen zu posieren.
 Giraffen.
 Giraffen.

Impressionen aus dem Hwange-Nationalpark. Löwen geniessen frühmorgens die Sonne.

Philipp Zimmermann