Fahrerflucht

BMW-Raser, der vor Polizei flüchtete, soll ins Gefängnis wandern

Der BMW-Fahrer, welcher im Oktober 2011 nach einer Verfolgung mit stark übersetzter Geschwindigkeit durch einen Nagelgurt gestoppt werden konnte, kommt wegen mehrfacher Verletzung der Verkehrsregeln und mehrfacher Gefährdung des Lebens vor Gericht.

Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hat das Verfahren gegen den heute 22-jährigen Schweizer abgeschlossen.

Sie fordert eine Freiheitsstrafe von 2 Jahren und 9 Monaten. 6 Monate davon soll der Schweizer unbedingt ins Gefängnis wandern, 27 Monate sollen bedingt mit einer Probezeit von 3 Jahren ausgesprochen werden.

Der Führerausweis soll ihm zudem für die Dauer von drei Jahren entzogen werden.

Der Prozess soll noch in diesem Jahr vor dem Bezirksgericht Bremgarten stattfinden.

Verfolgung mit stark übersetzter Geschwindigkeit

Der heute 22-jährige Schweizer fiel im Oktober 2011 einer Polizeipatroullie auf, da er mit stark übersetzter Geschwindigkeit unterwegs war.

Verfolgungsjagd in Wohlen

Verfolgungsjagd in Wohlen 2011

Nach einer Verfolgungsjagd durch den Kanton Aargau konnte der Beschuldigte in Wohlen durch einen Nagelgurt gestoppt werden.

Nachdem er diesen überfahren hatte, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Hydranten. (ahu)

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