Aarburg

Bewohner trifft mitten in der Nacht fremden Mann in seinem Haus

Der Albaner schlich sich ins Haus. (Symbolbild)

Der Albaner schlich sich ins Haus. (Symbolbild)

Nachdem ein Mann in ein Einfamilienhaus eingeschlichen war, rückten mehrere Polizeipatrouillen aus. Diesen gelang es den Tatverdächtigen am Bahnhof Aarburg festzunehmen.

Überraschung für einen Bewohner eines Einfamilienhauses: Am Samstag, kurz vor 2.30 Uhr, traf er in seinem Zuhause eine fremde Person an. Er meldete dies sofort der Kantonalen Notrufzentrale. Umgehend rückten mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Aargau aus.

Wie es in einer Mitteilung der Polizei heisst, wurde auch die Kantonspolizei Solothurn zur Unterstützung bei der Fahndung beigezogen. Diese Polizisten sichteten nur wenig später beim Bahnhof Aarburg einen Mann, der dem Signalement des Eindringlings entsprach. Sie konnten ihn anhalten und für die weiteren Abklärungen der Kantonspolizei Aargau übergeben.

Beim Angehalten handelt es sich um einen 38-jährigen Albaner ohne Wohnsitz in der Schweiz. Ein Rucksack, welcher der 38-Jährige kurz vor seiner Anhaltung weggeworfen hatte, konnte aufgefunden werden. «Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich darin mutmassliches Deliktsgut vom Einschleichediebstahl in das Einfamilienhaus», heisst es von Seiten der Polizei.

Der Tatverdächtige wurde vorläufig inhaftiert. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete eine Untersuchung und wird beim Zwangsmassnahmengericht die Anordnung von Untersuchungshaft beantragen. Ob der Beschuldigte für weitere Vermögensdelikte verantwortlich ist, wird nun abgeklärt. (kpa/ldu)

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