Schulknatsch

Aufsichtsanzeige gegen Schulpflege Aarburg

Die Aarburger Schulpflege sieht sich mit happigen Vorwürfen konfrontiert. (Symbolbild)

Die Aarburger Schulpflege sieht sich mit happigen Vorwürfen konfrontiert. (Symbolbild)

Im jahrelangen Knatsch um die Schulpflege Aarburg haben zwei Privatpersonen bei der Aargauer Regierung eine Aufsichtsanzeige betreffend strategische und operative Führung der Schulen Aarburg eingereicht. Darin erheben sie happige Vorwürfe.

Die Vorwürfe betreffen die Verschleuderung von Steuergeldern im Umfang von 500'000 Franken aufgrund widerrechtlicher Kündigungen und leichtfertiger Entlassungen, dazu auch Amtsmissbrauch und Nötigung einer Lehrperson.

Es gehe ihnen vor allem darum, die Schwachstellen der Schulpflege zu eruieren, damit nicht noch mehr Schaden angerichtet werde, schreiben die beiden Privatpersonen. Das Departement für Bildung, Kultur und Sport muss sich nun von Amtes wegen mit dieser Aufsichtsanzeige befassen.

Diverse frühere Verfahren hätten vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau geendet. Die Urteile stellten der Schulpflege Aarburg kein gutes Zeugnis aus, schreiben die beiden Privatpersonen weiter. Der Reputationsschaden für die Gemeinde sei enorm.

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