Aargauische Kantonalbank
AKB erzielt im ersten Halbjahr weniger Gewinn

Die Aargauische Kantonalbank (AKB) hat im ersten Halbjahr leicht weniger Gewinn erzielt als in der Vorjahresperiode. Der Reingewinn des Finanzinstituts sank um 2,5 Prozent auf 54,2 Mio. Franken.

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AKB-CEO: Rudolf Dellenbach: Ein gutes Semsterresultat in einem wirtschaftlich von viel Unsicherheit geprägten Umfeld

AKB-CEO: Rudolf Dellenbach: Ein gutes Semsterresultat in einem wirtschaftlich von viel Unsicherheit geprägten Umfeld

Annika Bütschi

Der Betriebsertrag blieb mit 191,7 Mio. Franken (-0,7 Prozent) weitgehend Konstant. Auch der Geschäftsaufwand blieb unverändert, woraus sich ein Bruttogewinn von 101,8 Mio. Franken (-1,3 Prozent) ergab, teilte die AKB am Mittwoch mit. Das Finanzinstitut zeigt sich dennoch zufrieden mit dem ersten Semester.

Der Kantonalbank flossen in den ersten sechs Monaten 381,2 Mio. Franken neue Spar- und Anlagegelder zu. Die Bilanzsumme stieg auf 20,3 Mrd. Franken. Damit überschritt die Bilanzsumme erstmals die 20 Milliardenmarke, wie die AKB weiter mitteilte.

«Gutes Semesterresultat»

Die Aargauische Kantonalbank habe in einem wirtschaftlich von viel Unsicherheit geprägten Umfeld ein gutes Semsterresultat erreicht, wird AKB-Geschäftsführer Rudolf Dellenbach in der Medienmitteilung zitiert.

Für das zweite Halbjahr rechnet die AKB mit einem tieferen Resultat als in der Vorjahresperiode. Im 2011 waren ausserordentlich hohe Erträge aus dem Devisenhandel angefallen. Dies sei für das laufende Jahr nicht zu erwarten.