Altersvorsorge

Aargauische Pensionskasse senkt den Umwandlungssatz auf 5,0 Prozent

Auf laufende Renten wirkt sich die Senkung des Umwandlungssatzes der Aargauischen Pensionskasse nicht aus. (Symbolbild)

Auf laufende Renten wirkt sich die Senkung des Umwandlungssatzes der Aargauischen Pensionskasse nicht aus. (Symbolbild)

Ab dem Jahr 2022 senkt de Aargauische Pensionskasse ihren Umwandlungssatz auf 5 Prozent. Die Senkung wird stufenweise erfolgen. Zudem wird das Sparguthaben der Versicherten verteilt über zwei Jahre um 1,25 Prozent erhöht.

Die Aargauische Pensionskasse (APK) senkt den Umwandlungssatz ab dem Jahr 2022 von 5,3 auf 5,0 Prozent. Damit werde die künftige finanzielle Sicherheit der APK erhöht.

Die APK federt die Senkung des Umwandlungssatzes mit zwei Massnahmen ab, wie sie am Mittwoch mitteilte: Erstens wird der Umwandlungssatz stufenweise gesenkt, und zwar verteilt über die Jahre 2022 und 2023. Und zweitens erhöht die APK das Sparguthaben der Versicherten per Ende 2021 um 1,25 Prozent, verteilt über zwei Jahre. Diese Gutschrift finanziert die Pensionskasse nach eigenen Angaben aus bereits gebildeten Rückstellungen.

Auf laufende Altersrenten mit Beginn vor 2022 wirke sich die Anpassung des Umwandlungssatzes nicht aus, hiess es. Betroffen seien versicherte Personen, die sich am 1. Januar 2022 oder später pensionieren lassen und eine Rente beziehen würden.

Bei der APK sind unter anderen die Angestellten des Kantons versichert. Sie hatte letztes Jahr 32'251 Versicherte sowie 12'531 Rentnerinnen und Rentner.

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