Die Privatbank IHAG Zürich AG übernimmt per 29. November 2013 die AKB-Tochtergesellschaft «AKB Privatbank Zürich AG».

Weil die Aargauische Kantonalbank sich «aus strategischen Gründen» entschieden hat, ihr Engagement in eerster Linie auf ihr angestammtes Wirtschaftsgebiet zu konzentrieren, verkauft sie nun ihre Tochtergesellschaft, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

«Mit der IHAG Privatbank haben wir eine Käuferin gefunden, die den Kunden der AKB Privatbank Zürich AG und ihren Mitarbeitenden zukunftsgerichtete Perspektiven bieten kann», zeigt sich Rudolf Dellenbach, Direktionspräsident der Aargauischen Kantonalbank, erleichtert über die gefundene Abnehmerin der AKB-Tochtergesellschaft.

Die AKB Privatbank ist in ähnlichen Märkten wie die IHAG Privatbank, insbesondere auch in der DACH-Region, tätig und verfolgt eine vergleichbare Strategie.

«Gezieltes Wachstum ist seit Jahren eines der wichtigsten Ziele unserer unternehmerisch geführten Privatbank. Wir sind überzeugt, mit unserer stabilen und finanzkräftigen Eigentümerschaft und unserer risikobewussten Ausrichtung den Kunden der AKB Privatbank Zürich ein guter Partner zu werden», sagt Heinz Stadler, Vorsitzender der Geschäftsleitung der IHAG Privatbank, zu den Gründen für die Übernahme.

Alle Mitarbeitenden der AKB Privatbank Zürich AG werden weiterbeschäftigt, wie die beiden Banken mitteilen.

Sei es in der AKB Privatbank Zürich selbst, in der IHAG Privatbank oder in der AKB in Aarau. Das Management wird in die bestehende Organisation der IHAG Privatbank integriert. (nch)