Glückskette

Aargauer Regierungsrat spendet 200 000 Franken gegen Hungersnot in Afrika

Die Spendengelder dienen dazu, die Versorgung der leidenden Menschen mit Nahrungsmitteln und Wasser zu verbessern und die medizinische Versorgung, insbesondere von Kleinkindern, sicherzustellen. (archiv)

Die Spendengelder dienen dazu, die Versorgung der leidenden Menschen mit Nahrungsmitteln und Wasser zu verbessern und die medizinische Versorgung, insbesondere von Kleinkindern, sicherzustellen. (archiv)

Der Aargauer Regierungsrat hat 200 000 Franken zur Bekämpfung der Hungersnot in Afrika gesprochen. Der Betrag geht laut einer Mitteilung zulasten des Swisslos-Fonds und wird im Rahmen des nationalen Solidaritätstags an die Glückskette überwiesen.

Die Glückskette finanziert Nothilfeprojekte von Schweizer Partnerhilfswerken im Kampf gegen die Hungersnot im Südsudan, in Somalia und Nigeria. Die Spendengelder dienen dazu, die Versorgung der leidenden Menschen mit Nahrungsmitteln und Wasser zu verbessern und die medizinische Versorgung, insbesondere von Kleinkindern, sicherzustellen.

Die betroffenen Regionen werden derzeit von der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren heimgesucht. Zugleich wird die Situation durch bewaffnete Konflikte verschärft. Mit dieser Spende führe der Kanton die Anstrengungen weiter, mit Mitteln aus dem Swisslos-Fonds einen Beitrag zur Linderung der Not infolge humanitärer Katastrophen im Ausland zu leisten, schreibt die Regierung.

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1