Die Glückskette finanziert Nothilfeprojekte von Schweizer Partnerhilfswerken im Kampf gegen die Hungersnot im Südsudan, in Somalia und Nigeria. Die Spendengelder dienen dazu, die Versorgung der leidenden Menschen mit Nahrungsmitteln und Wasser zu verbessern und die medizinische Versorgung, insbesondere von Kleinkindern, sicherzustellen.

Die betroffenen Regionen werden derzeit von der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren heimgesucht. Zugleich wird die Situation durch bewaffnete Konflikte verschärft. Mit dieser Spende führe der Kanton die Anstrengungen weiter, mit Mitteln aus dem Swisslos-Fonds einen Beitrag zur Linderung der Not infolge humanitärer Katastrophen im Ausland zu leisten, schreibt die Regierung.