Einsatz mit Herz
Aargauer Maturandin hilft den Ärmsten in Costa Rica und baut Häuser

Dank ihrem grossen Herz hat es Fabienne Hubschmid aus Nesselnbach in Costa Rica sogar ins Fernsehen geschafft. Die Maturandin nahm einfach den Hammer in die Hand und fing an, Häuser für die Ärmsten zu bauen.

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Fabienne Hubschmid

Fabienne Hubschmid

Tele M1

Als sie vor zwei Jahren ein Austauschjahr in einer der ärmsten Regionen Zentralamerikas machte, sah Fabienne Hubschmid Familien, die nicht einmal ein Dach über dem Kopf hatten.

Berührt vom Elend der Menschen in der Provinz Limon in Costa Rica zog die junge Maturandin einfach Handschuhe an, nahm einen Hammer und anderes Werkzeug in die Hand und fing an zu werken.

Zurück in der Schweiz startete Fabienne ihr eigenes Hilfsprojekt. Monatelang sammelte sie Geld, um weitere Unterkünfte zu bauen. Nach dem Tele M1 über das engagierte Mädchen berichtete, klingelte die Kasse. Sage und schreibe 25'000 Franken sind zusammen gekommen.

Und so reiste Fabienne im April ein weiteres Mal nach Costa Rica und baute weitere Häuser.

Und weil die Aargauerin so motiviert wurde. Will sie der einheimischen Bevölkerung jetzt zeigen, wie man Abfall entsorgen muss. Denn Littering ist ein grosses Problem im zentralamerikanischen Staat.

Die Menschen in Costa Rica sind so froh über Fabiennes Hilfe, dass sie das Fernsehen in Costa Rica informierten. So schaffte es die Aargauerin auch in Zentralamerika ins Fernsehen.