Kantonsstrassen
58 Baustellen: Wo der Aargau zwei Milliarden Franken investiert

Das Kantonsstrassennetz umfasst 1200 Kilometer. Jährlich müssen rund 40 Kilometer saniert werden. Doch es braucht mehr, damit das Netz mit der Verkehrsentwicklung mithalten kann. Ein Blick auf ausgewählte Strassenprojekte.

Mathias Küng
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Baustellen im Kanton Aargau
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Umfahrung Mellingen Der Souverän hat dieser Umfahrung (im Bild die heutige Situation in Mellingen) 2011 an der Urne deutlich zugestimmt. Doch seither läuft nichts. Aktuell ist eine Beschwerde der Umweltverbände VCS und WWF beim Verwaltungsgericht hängig. Dieses hat in Bern deswegen ein Gutachten angefordert, das seit Februar vorliegt. Beim Kanton ist man daran, mögliche Anpassungen zu entwickeln, so Rolf H. Meier, «um im Rahmen des Gerichtsverfahrens eine Einigung erzielen zu können». Der Realisierungszeitpunkt ist offen. Kosten: rund 36 Millionen Franken.
Südwestumfahrung Sins Die hohen Verkehrsfrequenzen und die damit einhergehenden Immissionen im Dorfzentrum von Sins beeinträchtigen sowohl die Wohnqualität als auch die Standortqualität des ortsansässigen Gewerbes. Durch die vom Grossen Rat 2013 gutgeheissenen Südwestumfahrung soll das Dorfzentrum von Sins entlastet werden. Dazu fand eben die öffentliche Auflage statt. Beim Kanton bearbeitet man jetzt laut Rolf H. Meier die eingetroffenen, konkreten Einwände. Im optimalen Fall ist die Realisierung ab 2017 vorgesehen. Kosten: 88,4 Millionen Franken.
Umfahrung Bad Zurzach Der Flecken Bad Zurzach erhält eine Verkehrssanierung. Die Ortsdurchfahrt ist mit täglich 9800 Fahrzeugen belastet. Ohne Sanierung würden bis 2025 weitere tausend Fahrzeuge täglich den Ortskern durchfahren. Kernstück der vom Grossen Rat bewilligten Umfahrung ist eine 990 Meter lange, zweispurige Kantonsstrasse (vgl. obiges Projektbild). Die Verkehrsverlagerung entlastet den Dorfkern und soll die Verkehrssicherheit verbessern. Das Projekt wird nach den Sommerferien öffentlich aufgelegt. Kosten: 58,8 Millionen Franken.
Schulhausplatz Baden Die Gestaltung des Schulhausplatzes Baden (Bild von der aktuellen Situation) genügt den heutigen Anforderungen nicht mehr. Heute passieren täglich über 46 000 Fahrzeuge undeine Vielzahl von Bussen des öffentlichen Verkehrs diesen Knoten. Eine enge Verflechtung der einzelnen Verkehrsströme soll eine Verflüssigung bringen, von der öffentlicher wie individueller Verkehr profitieren sollen. Eben fand der Spatenstich statt. Die Neugestaltung erfolgt in fünf Etappen bis Ende 2017. Kosten: knapp 95 Millionen Franken.
Südwestumfahrung Brugg Der Souverän hat diese vom Grossen Rat beschlossene Umfahrung an der Urne gutgeheissen. Dafür hat eben die öffentliche Auflage stattgefunden. Im Departement werden die eingegangenen Einwendungen bearbeitet. Kantonsingenieur Rolf H. Meier: «Das könnte schwieriger werden.» Die Südwestumfahrung soll das Zentrum von Brugg-Windisch vom Durchgangsverkehr entlasten und den Entwicklungsschwerpunkt Brugg-Windisch an das übergeordnete Nationalstrassennetz anbinden. Kosten: 46,5 Millionen Franken.
A1-Zubringer Lenzburg Für den A 1-Zubringer Lenzburg/Knoten Neuhof hat eben die öffentliche Auf-lage stattgefunden. Es gab Einwendungen, laut Kantonsingenieur Rolf H. Meier aber keine grundsätzlicher Art. Das Projekt soll die Verkehrsprobleme am Knoten Neuhof (Bild) beenden. Mit dem Tunnel für den Verkehr von der A 1 Richtung Bünztal und umgekehrt wird die Leistungsfähigkeit am Knoten sichergestellt. Damit wird die Autobahnanbindung für Lenzburg und das Bünztal wesentlich verbessert. Wenn die Verfahren optimal laufen, ist Baubeginn ab 2016 möglich. Kosten: 75,5 Millionen Franken.
Baustellenkarte Aargau.jpg

Baustellen im Kanton Aargau

Alex Spichale

Jahr für Jahr sind im Aargau mehr Menschen unterwegs. Staus in Agglomerationen gehören in der Rushhour leider mittlerweile «dazu». Dementsprechend gibt es immer wieder verkehrspolitische Vorstösse. Während die SVP einen staufreien Aargau mit Kapazitätserweiterungen will, hält der VCS mit einem Konzept dagegen, in dem er auf den öffentlichen und Langsamverkehr setzt.

Doch was tut der Kanton, damit die Strasseninfrastruktur mit der Verkehrsentwicklung mitkommt? Er setzt auf einen vorgezogenen Sechsspurausbau der A 1 auf Aargauer Kantonsgebiet. Diese Forderung hat Baudirektor Stephan Attiger schon mehrfach nach Bern gesandt. Da ein grosser Anteil des Verkehrs auf der Autobahn inneraargauisch ist, befürchtet er bei einer zunehmenden Überlastung der A 1 ein Rückfliessen dieses Verkehrs auf die Kantons- und letztlich auf die Gemeindestrassen. Das sei der Bevölkerung nicht zuzumuten, bekräftigt auch Kantonsingenieur Rolf H. Meier.

Jährlich allein 40 km Sanierung

Der Kanton bemüht sich, die Infrastruktur den Bedürfnissen anzupassen. So schnell wie Bevölkerung und Verkehr wachse, könne man aber nicht bauen. In diesem Jahr gibt der Aargau für Strassen 190 Millionen Franken aus. Das Geld kommt aus der Strassenkasse. Aktuell betreibt der Kanton laut Meier 58 Baustellen (siehe Aargaukarte; hier haben wir in Niederwil zwei Baustellen zusammengenommen, sonst käme man auch hier auf 58) – so viele wie noch nie.

Die Baustellenkarte inklusive einer Legende mit allen Baustellen finden Sie am Ende des Textes ganz unten.

Der Grund liegt darin, so Meier, «dass wir mit Strassensanierungen in Verzug sind. In den letzten Jahren konnten wir je nur 20 bis 25 Kilometer Strassen sanieren. Dies, weil die Anforderungen immer grösser werden. Bis wir tatsächlich bauen können, vergehen inzwischen durchschnittlich fünf Jahre. Jetzt holen wir aber auf.»

Üblicherweise hat Meier «nur» 45–50 Baustellen gleichzeitig. Ein Teil davon betrifft eben Sanierungen. Denn die Lebensdauer einer Strasse beträgt rund 30 Jahre. Bei 1200 Kilometern Kantonsstrassen müssen somit jährlich 40 Kilometer saniert werden.

Fonds hat den Zenit erreicht

Rechnet man die Kosten von Strassenunterhaltsdienst, Löhne, Abgeltung an die Polizei, Schneeräumung, Abfallentsorgung etc. dazu, kommen dieses Jahr laut Kantonsingenieur Meier insgesamt sogar 300 Millionen Franken zusammen. Das ist mehr als die jährlichen Einnahmen von rund 270 Millionen Franken. Derzeit enthält der Fonds 250 Millionen Franken, er hat damit den Zenit erreicht.

Meier: «Wir haben ein Portfolio von rund 800 Projekten mit einem Volumen von 2 Milliarden Franken. Jedes Jahr kommen rund 80 Projekte dazu und werden auch abgeschlossen. Unser Arbeitsvorrat beträgt zehn Jahre.» Wenn in 5 bis 10 Jahren alle bereits bewilligten Projekte realisiert sind, werde der Strassenfonds gegen Null tendieren, sagt Meier. Da grosse Projekte aber oft Verzögerungen aufweisen, würden die Mittel wohl langsamer aufgebraucht.

Kommt demnach bald eine neue Vorlage für Mehreinnahmen? Meier verneint, das sei nicht absehbar. Mehreinnahmen wären für den rund 1 Milliarde Franken teuren Baldeggtunnel unumgänglich gewesen. Dieser ist aber inzwischen bekanntlich aus Kosten-Nutzen-Gründen gestrichen worden.

Zusammen mit den Regionalplanungsgruppen und den betroffenen Gemeinden sucht der Kanton im Projekt Ostaargauische Strassenentwicklung (Oase) neue, kostengünstigere Lösungen, um die Agglomerationen Baden-Wettingen und Brugg zu entlasten sowie das untere Aaretal besser an die Autobahn anzuschliessen. Der Zeithorizont dafür beträgt rund 20 Jahre.

Derzeit treibt der Kanton neben Sanierungen primär Dorfumfahrungen und Engpassbeseitigungen (vgl. Kurztexte unten) voran. Ziel ist, den Verkehr zu verflüssigen. Dazu gehören auch Verkehrsmanagementsysteme wie zum Beispiel in Baden, Aarau oder Brugg. Lichtsignale sollen besser koordiniert werden, so Meier, um Strassenverbindungen wieder zuverlässiger zu machen.

In städtischen Kernzonen allerdings könne man die Kapazitäten für den motorisierten Individualverkehr praktisch nicht mehr erhöhen, so der Kantonsingenieur. Hier setzt man vorab auf eine bessere Vernetzung mit öffentlichem Verkehr sowie Fuss- und Radverkehr. Leuten aus ländlichen Regionen will man vermehrt Umsteigemöglichkeiten bieten. Als Beispiel für eine gelungene Vernetzung verweist Meier auf die sehr stark genutzte S-Bahnhaltestelle Mellingen-Heitersberg.

Ein Blick auf ausgewählte Strassenprojekte:

Baustellen im Kanton Aargau

Baustellen im Kanton Aargau

Alex Spichale
Umfahrung Mellingen Der Souverän hat dieser Umfahrung (im Bild die heutige Situation in Mellingen) 2011 an der Urne deutlich zugestimmt. Doch seither läuft nichts. Aktuell ist eine Beschwerde der Umweltverbände VCS und WWF beim Verwaltungsgericht hängig. Dieses hat in Bern deswegen ein Gutachten angefordert, das seit Februar vorliegt. Beim Kanton ist man daran, mögliche Anpassungen zu entwickeln, so Rolf H. Meier, «um im Rahmen des Gerichtsverfahrens eine Einigung erzielen zu können». Der Realisierungszeitpunkt ist offen. Kosten: rund 36 Millionen Franken.

Umfahrung Mellingen Der Souverän hat dieser Umfahrung (im Bild die heutige Situation in Mellingen) 2011 an der Urne deutlich zugestimmt. Doch seither läuft nichts. Aktuell ist eine Beschwerde der Umweltverbände VCS und WWF beim Verwaltungsgericht hängig. Dieses hat in Bern deswegen ein Gutachten angefordert, das seit Februar vorliegt. Beim Kanton ist man daran, mögliche Anpassungen zu entwickeln, so Rolf H. Meier, «um im Rahmen des Gerichtsverfahrens eine Einigung erzielen zu können». Der Realisierungszeitpunkt ist offen. Kosten: rund 36 Millionen Franken.

Chris Iseli/ AZ
Südwestumfahrung Sins Die hohen Verkehrsfrequenzen und die damit einhergehenden Immissionen im Dorfzentrum von Sins beeinträchtigen sowohl die Wohnqualität als auch die Standortqualität des ortsansässigen Gewerbes. Durch die vom Grossen Rat 2013 gutgeheissenen Südwestumfahrung soll das Dorfzentrum von Sins entlastet werden. Dazu fand eben die öffentliche Auflage statt. Beim Kanton bearbeitet man jetzt laut Rolf H. Meier die eingetroffenen, konkreten Einwände. Im optimalen Fall ist die Realisierung ab 2017 vorgesehen. Kosten: 88,4 Millionen Franken.

Südwestumfahrung Sins Die hohen Verkehrsfrequenzen und die damit einhergehenden Immissionen im Dorfzentrum von Sins beeinträchtigen sowohl die Wohnqualität als auch die Standortqualität des ortsansässigen Gewerbes. Durch die vom Grossen Rat 2013 gutgeheissenen Südwestumfahrung soll das Dorfzentrum von Sins entlastet werden. Dazu fand eben die öffentliche Auflage statt. Beim Kanton bearbeitet man jetzt laut Rolf H. Meier die eingetroffenen, konkreten Einwände. Im optimalen Fall ist die Realisierung ab 2017 vorgesehen. Kosten: 88,4 Millionen Franken.

AZ
Umfahrung Bad Zurzach Der Flecken Bad Zurzach erhält eine Verkehrssanierung. Die Ortsdurchfahrt ist mit täglich 9800 Fahrzeugen belastet. Ohne Sanierung würden bis 2025 weitere tausend Fahrzeuge täglich den Ortskern durchfahren. Kernstück der vom Grossen Rat bewilligten Umfahrung ist eine 990 Meter lange, zweispurige Kantonsstrasse (vgl. obiges Projektbild). Die Verkehrsverlagerung entlastet den Dorfkern und soll die Verkehrssicherheit verbessern. Das Projekt wird nach den Sommerferien öffentlich aufgelegt. Kosten: 58,8 Millionen Franken.

Umfahrung Bad Zurzach Der Flecken Bad Zurzach erhält eine Verkehrssanierung. Die Ortsdurchfahrt ist mit täglich 9800 Fahrzeugen belastet. Ohne Sanierung würden bis 2025 weitere tausend Fahrzeuge täglich den Ortskern durchfahren. Kernstück der vom Grossen Rat bewilligten Umfahrung ist eine 990 Meter lange, zweispurige Kantonsstrasse (vgl. obiges Projektbild). Die Verkehrsverlagerung entlastet den Dorfkern und soll die Verkehrssicherheit verbessern. Das Projekt wird nach den Sommerferien öffentlich aufgelegt. Kosten: 58,8 Millionen Franken.

AZ
Südwestumfahrung Brugg Der Souverän hat diese vom Grossen Rat beschlossene Umfahrung an der Urne gutgeheissen. Dafür hat eben die öffentliche Auflage stattgefunden. Im Departement werden die eingegangenen Einwendungen bearbeitet. Kantonsingenieur Rolf H. Meier: «Das könnte schwieriger werden.» Die Südwestumfahrung soll das Zentrum von Brugg-Windisch vom Durchgangsverkehr entlasten und den Entwicklungsschwerpunkt Brugg-Windisch an das übergeordnete Nationalstrassennetz anbinden. Kosten: 46,5 Millionen Franken.

Südwestumfahrung Brugg Der Souverän hat diese vom Grossen Rat beschlossene Umfahrung an der Urne gutgeheissen. Dafür hat eben die öffentliche Auflage stattgefunden. Im Departement werden die eingegangenen Einwendungen bearbeitet. Kantonsingenieur Rolf H. Meier: «Das könnte schwieriger werden.» Die Südwestumfahrung soll das Zentrum von Brugg-Windisch vom Durchgangsverkehr entlasten und den Entwicklungsschwerpunkt Brugg-Windisch an das übergeordnete Nationalstrassennetz anbinden. Kosten: 46,5 Millionen Franken.

AZ
Schulhausplatz Baden Die Gestaltung des Schulhausplatzes Baden (Bild von der aktuellen Situation) genügt den heutigen Anforderungen nicht mehr. Heute passieren täglich über 46 000 Fahrzeuge undeine Vielzahl von Bussen des öffentlichen Verkehrs diesen Knoten. Eine enge Verflechtung der einzelnen Verkehrsströme soll eine Verflüssigung bringen, von der öffentlicher wie individueller Verkehr profitieren sollen. Eben fand der Spatenstich statt. Die Neugestaltung erfolgt in fünf Etappen bis Ende 2017. Kosten: knapp 95 Millionen Franken.

Schulhausplatz Baden Die Gestaltung des Schulhausplatzes Baden (Bild von der aktuellen Situation) genügt den heutigen Anforderungen nicht mehr. Heute passieren täglich über 46 000 Fahrzeuge undeine Vielzahl von Bussen des öffentlichen Verkehrs diesen Knoten. Eine enge Verflechtung der einzelnen Verkehrsströme soll eine Verflüssigung bringen, von der öffentlicher wie individueller Verkehr profitieren sollen. Eben fand der Spatenstich statt. Die Neugestaltung erfolgt in fünf Etappen bis Ende 2017. Kosten: knapp 95 Millionen Franken.

Alex Spichale
A1-Zubringer Lenzburg Für den A 1-Zubringer Lenzburg/Knoten Neuhof hat eben die öffentliche Auf-lage stattgefunden. Es gab Einwendungen, laut Kantonsingenieur Rolf H. Meier aber keine grundsätzlicher Art. Das Projekt soll die Verkehrsprobleme am Knoten Neuhof (Bild) beenden. Mit dem Tunnel für den Verkehr von der A 1 Richtung Bünztal und umgekehrt wird die Leistungsfähigkeit am Knoten sichergestellt. Damit wird die Autobahnanbindung für Lenzburg und das Bünztal wesentlich verbessert. Wenn die Verfahren optimal laufen, ist Baubeginn ab 2016 möglich. Kosten: 75,5 Millionen Franken.

A1-Zubringer Lenzburg Für den A 1-Zubringer Lenzburg/Knoten Neuhof hat eben die öffentliche Auf-lage stattgefunden. Es gab Einwendungen, laut Kantonsingenieur Rolf H. Meier aber keine grundsätzlicher Art. Das Projekt soll die Verkehrsprobleme am Knoten Neuhof (Bild) beenden. Mit dem Tunnel für den Verkehr von der A 1 Richtung Bünztal und umgekehrt wird die Leistungsfähigkeit am Knoten sichergestellt. Damit wird die Autobahnanbindung für Lenzburg und das Bünztal wesentlich verbessert. Wenn die Verfahren optimal laufen, ist Baubeginn ab 2016 möglich. Kosten: 75,5 Millionen Franken.

AZ

Baustellenkarte inklusive Legende

Das sind die Baustellen des Kantons im Juli

1 Möhlin, Ausbau Kantonsstrasse, zweite Etappe, fertig bis 10.15
2 Möhlin, Durchlass Landbach, Ersatz.
3 Möhlin, Belagssanierung, bis 9.15
4 Zeiningen-Zuzgen, Belagssanierung, bis 8.16
5 Zeiningen-Wallbach, Kreisel Widmatt.
6 Zuzgen, Belagssanierung, bis 8.15
7 Schupfart, Radwegneubau, bis 9.15
8 Oberflachs, Sanierung Ortsdurchfahrt, Lichtsignalanlage, bis 9.15
9 Villnachern, Sanierung Ortsdurchfahrt, bis 8.15
10 Bözberg, Bushaltestelle Ursprung, bis 8.15
11 Windisch, Lärmschutzwand Fahr-guet, Chrüzweg, bis 7. bzw. 9.15
12 Villigen, Sanierung Mandacherstrasse, Vollsperrung, bis 8.15
13 Koblenz, Zollplatz, Neubau Kreisel.
14 Bad Zurzach, Knotenumbau, ,Belagssanierung, bis 11.15
15 Mellikon, Knotenumbau und Belagssanierung, bis 10.16
16 Siglistorf, Belagssanierung, bis 12.15
17 Schneisingen, Kreisel Halde, 10.15
18 Freienwil, Neugestaltung Kantonsstrasse, bis 6.16
19 Ennetbaden, Sanierung Höhtal-strasse, Lichtsignal, bis 8.15
20 Baden, Sanierung Schulhausplatz, bis 2.18
21 Baden, Sanierung Knoten Webermühle, bis 7.15
22 Baden, Äussere Mellingerstrasse, 5.16
23 Oberrohrdorf, Kreisel Staretschwil, bis 9.15
24 Niederwil (Nesselnbach), Belagssanierung mit Gehwegausbau; Niederwil/Stetten, Reussbrücke-Ersatz Gnadenthal, bis 10.15 bzw. 10.16
25 Künten, Ausbau mit Gehweg, bis 10.16
26 Eggenwil, Gehweg Badenerstrasse, bis 10.16
27 Rudolfstetten: Ausbau/Sanierung Bernstrasse, bis 10.16
28 Zufikon/Berikon, Belagssanierung, bis 10.15
29 Wohlen/Bremgarten. Neubau Radweg bis 8.15, Ersatz Bünzbrücke, bis 10.15
30 Villmergen, Erstellung Gehweg und Belagserneuerung, bis 11.15
31 Waltenschwil, Belagssanierung und Werkleitungserneuerung, bis 10.15
32 Boswil, Kreisel Vorstadt, bis 8.15
33 Boswil/Bünzen, Aufhebung Niveauübergang, bis 10.15
34 Aristau-Merenschwand, Sanierung Strasse plus Brücke, Bau Parallelweg, bis 7.16
35 Bettwil, Belagssanierung, bis 7.15
36 Reinach, Bau-/Belagsarbeiten, bis 8.16
37 Schmiedrued, Belagssanierung mit Rad-/Gehweg, bis 6.16
38 Leimbach, Gehwegausbau
39 Leutwil-Zetzwil, Bau-/Belagsarbeiten, bis 8.16
40 Boniswil, Ausbau Abschnitt Zentrum, bis 12.16
41 Hallwil, Strassenausbau mit Gehweg, bis 9.15
42 Seon, Lärmschutzwände Neumatt und Eichbergweg, bis 7.15
43 Schafisheim, Leistungssteigerung Aarauerstrasse, Knoten Jumbo, bis 10.15
44 Schafisheim, Verursacherknoten Verteilzentrum Coop, bis 4.16
45 Rupperswil/Hunzenschwil, Sofortmassnahme A1-Anschluss Aarau-Ost, bis 9.15
46 Buchs, Instandstellung Suhrebrücke, bis 9.15
47 Schlossrued-Mitte, Radwegneubau, Nagelwand, bis 8.15
48 Schöftland, Bau-/Belagsarbeiten., bis 8.15
49 Wiliberg, Entwässerungsleitung, bis 7.15
50 Zofingen, Mühlethal, Weiher - Milchhüsli, bis 8.15
51 Zofingen, Unterführung Strengelbacherstrasse, bis 10.15
52 Brittnau, Knoten Bahnhofstrasse
53 Oftringen, Belagsverstärkung Zürcherstrasse
54 Aarburg, Strassensanierung, bis 8.16
55 Vordemwald, Ausbau mit Gehweg, bis 8.16
56 Vordemwald, Vernagelung, Bankettsicherung, bis 10.15
57 Murgenthal, Bau- und Belagsarbeiten, bis 8.15

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