Leben im Lockdown

«14 Fragen an SVP-Nationalrätin Stefanie Heimgartner: Ich kann den Frühlingsputz etwas vorziehen»

Stefanie Heimgartner im Homeoffice.

Stefanie Heimgartner im Homeoffice.

Was vermissen Sie am meisten? Und 13 weitere Fragen zum Leben im Lockdown an Stefanie Heimgartner, SVP-Nationalrätin aus Baden.

Was vermissen Sie am meisten?

Den persönlichen Kontakt zu Familie, Freunden und Kollegen.

Was vermissen Sie am wenigsten?

Im Moment Grossveranstaltungen wie GVs. Ich geniesse es, nach Feierabend ein paar freie Minuten zu Hause zu haben.

Wer beeindruckt Sie aktuell am meisten?

Ich finde, Bundesrat und BAG machen einen super Job, in einer Situation, die für uns alle neu und noch nie da war. Bravo!

Was fällt Ihnen am schwersten zurzeit?

Die Ungewissheit, wie lange es noch andauert und welchen Einfluss es effektiv auf die Wirtschaft haben wird.

Was haben Sie gelernt?

Den Alltag etwas anders zu organisieren und immer das Beste aus der Situation machen.

Was ist das Positivste am Lockdown?

Die Leute lernen das Leben wieder anders zu schätzen, vieles, was selbstverständlich war, ist es heute nicht mehr.

Was tun Sie gegen den Lagerkoller?

Liegengebliebene Pendenzen abbauen und den Frühlingsputz etwas vorziehen.

Woran arbeiten Sie gerade?

Eigentlich an nichts Speziellem. Meine mehr gewonnene Zeit beschränkt sich vor allem auf den Feierabend, da wir im Geschäft noch relativ normal weiterarbeiten können.

Was lesen Sie zurzeit?

Ich muss zugestehen, ich bin noch gar nicht dazugekommen, ein Buch hervorzunehmen. Ich bekomme viele Fachzeitschriften zugeschickt und versuche, diese «abzuarbeiten».

Wie kommunizieren Sie mit Ihren Liebsten?

Per Telefon und Whatsapp.

Wie kaufen Sie ein?

Ganz normal. Ausser dass ich mich auf das wirklich Notwendige beschränke.

Wie haben Sie Ihre Essgewohnheiten geändert?

Ich esse nun öfter mit meinem Partner zusammen zu Hause und wir kochen viel mehr selbst.

Worauf freuen Sie sich am meisten nach dem Ende der Krise?

Familie, Freunde und Kollegen wieder «live» zu treffen.

Ihr Motto während des Lockdown?

Das Positive daraus ziehen, etwas dabei lernen und vorwärtsgehen!

Lesen Sie auch: EVP-Nationalrätin Lilian Studer:  "Ein Stossgebet gegen den Lagerkoller"

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