Fall Lucie

Hassmails gegen Gerichtspräsident

Der Angeklagte Daniel H. (ganz rechts) neben seinem Verteidiger Matthias Fricker; am Mikrofon sitzt Gerichtspräsident Peter Rüegg, ihm gegenüber der Gutachter Volker Dittmann.

Der Angeklagte Daniel H. (ganz rechts) neben seinem Verteidiger Matthias Fricker; am Mikrofon sitzt Gerichtspräsident Peter Rüegg, ihm gegenüber der Gutachter Volker Dittmann.

Der Gerichtspräsident, der Daniel H. nur zu normaler und nicht zu lebenslänglicher Verwahrung verurteilte, bekommt den Zorn der Bevölkerung zu spüren – in Form von Beschimpfungen per Mail. Gleich geht es dem Anwalt des Mörders.

Dies berichtet die Zeitung „Der Sonntag“. Hassmails bekommt auch das Luzerner Verwaltungsgericht. Dieses hat einem verwahrten Vergewaltiger Hafterleichterungen gewährt. Dabei wurde er wieder straffällig und sitzt in Haft. In Luzern werden die Beschimpfungen und Drohungen alles sehr belastend bezeichnet. Zum Schutz der Mitarbeitenden zieht man sogar Sicherheitsmassnahmen in Betracht.

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